Deutsch-russische Kulturbeziehungen in Mittelalter und Neuzeit

Aus abendländischen Beständen in Russland

Deutsch-russische Kulturbeziehungen in Mittelalter und Neuzeit

Aus abendländischen Beständen in Russland

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Der nunmehr vierte Band der internationalen Arbeitsgruppe zur Erforschung abendländischer Handschriften und Drucke in Russland versammelt die Erträge der 5. Tagung in Marburg 2016. Ein erster thematischer Block befasst sich mit abendländischen Beständen in russischen Sammlungen (Moskau und St. Petersburg). Im Zentrum stehen dabei ein St. Petersburger Blockbuch, die Bibliothek Peters des Großen, die dislozierten Halberstädter Bestände sowie "Beutekunstbestände" aus Königsberg. Das Highlight ist der in Jurjewetz an der Wolga wiederaufgefundene Bardewiksche Kodex des Lübischen Stadtrechts – die wertvollste niederdeutsche Handschrift des 13. Jahrhunderts. Ein zweiter thematischer Block kreist um die deutsch-russischen Kulturbeziehungen in Mittelalter und Früher Neuzeit. In den Blick genommen sind u.a. die russischen "Lucidarius"-Übersetzungen, ein "Antichrist-Bildertext", deutsche Dracula-Fassungen und V. M. Schirmunskis Erhebungen der Wenkersätze in der damaligen Sowjetunion.

"… ein Beispiel für fruchtbringede internationale wissenschaftliche Zusammenarbeit."

Jürgen W. Schmidt, Preußische Mitteilungen 233, 2020
Reihe Sonderschriften der Akademie gemeinnütziger Wissenschaften zu Erfurt
Band 49
ISBN 978-3-515-11790-6
Medientyp Buch - Kartoniert
Auflage 1.
Copyrightjahr 2017
Umfang 283 Seiten
Abbildungen 18 s/w Abb., 2 s/w Karten
Format 17,0 x 24,0 cm
Sprache Deutsch, Englisch