Martin Morgenstern

Metaphysik in der Moderne

Von Schopenhauer bis zur Gegenwart
Martin Morgenstern

Metaphysik in der Moderne

Von Schopenhauer bis zur Gegenwart

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Das Anliegen der Metaphysik, die Welt aus wenigen Grundprinzipien zu begreifen, ist seit Hume und Kant häufig als illusionär kritisiert worden. Dennoch hat die "totgesagte" Metaphysik immer wieder "Auferstehungen" erlebt. Auch in der Moderne werden die alten Fragen nach Welt, Mensch und Gott gestellt, doch geschieht dies vor einem veränderten wissenschaftlichen Hintergrund und auch häufig mit anderen Methoden. Insgesamt zeigt sich in der Moderne ein allmählicher Übergang von einer apriorischen zu einer hypothetischen, wissenschaftsorientierten Metaphysik.
Die vorliegende Abhandlung thematisiert acht zentrale Strömungen der Metaphysik seit der Mitte des 19. Jahrhunderts. Im Zentrum stehen dabei die philosophischen Weltbilder ihrer Hauptvertreter sowie ihre Standpunkte zum Leib-Seele-Problem und zum Problem der Willensfreiheit, aber auch ihre Stellungnahmen zu den Fragen nach Gott, Unsterblichkeit und dem Sinn des Lebens.
ISBN 978-3-515-09618-8
Medientyp E-Book - ePUB
Copyrightjahr 2008
Umfang 312 Seiten
Abbildungen 32 s/w Abb.
Sprache Deutsch
Kopierschutz mit digitalem Wasserzeichen