Vom Messias zum Prolet

Arbeiter in der Kunst

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Arbeiter in der Kunst

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Ob Götter- oder Höllenschmied, Athlet oder Schmerzensmann, Held des Fortschritts oder Bummelant – das Motiv des Arbeiters stand nahezu jeder Ausdeutung offen. Der Aufstieg des letzten Emblems sozialer wie politischer Mobilisierung begann nach 1848, erlebte seinen Höhepunkt 1917 und endete nach 1950. Seltsamerweise waren es die Maler, die das Motiv eher entdeckten und ausrangierten als die Intellektuellen. Christoph Schmidt verfolgt Auf und Ab dieser Motivgeschichte zwischen Frankreich und Russland. Dabei stehen Bilder von Courbet, Menzel, Kustodiev, den Konstruktivisten und Sozrealisten im Mittelpunkt. Hier kommt auch die Korrespondenz zwischen Malerei und Photographie zur Sprache.

"In this fascinating book, Professor Christoph Schmidt has addressed the complex relationship between art and politics, focusing on artistic depictions of the worker and the way in which they reflect the specific political and social circumstances within which they were created. […] With insight, passion, and clarity, Schmidt chronicles the way art has shown the worker as victim, martyr, inspiraton, leader, ruler, and hero, while elucidating the complex relationship to politics and current developments that underpins these depictions. […] Stimulating and succinct."

Christina Lodder, The Russian Review 71, 2012/3
ISBN 978-3-515-09808-3
Medientyp Buch - Kartoniert
Copyrightjahr 2010
Umfang 132 Seiten
Abbildungen 10 s/w Abb., 16 Farbabbildungen auf 14 Kunstdrucktafeln
Format 17,0 x 24,0 cm
Sprache Deutsch