Palingenesia

Schriftenreihe für Klassische Altertumswissenschaft

Die von Rudolf Stark 1964 begründete altertumswissenschaftliche Schriftenreihe nahm ihren Anfang mit Arbeiten aus dem Institut für Klassische Philologie der Universität in Saarbrücken und hat sich unter der Herausgeberschaft von Otto Lendle, Peter Steinmetz und Severin Koster zu einem internationalen Publikationsorgan entwickelt. Ihr inhaltlicher Schwerpunkt liegt auf philologischer Forschung, ohne die altertumswissenschaftlichen Nachbardisziplinen und die Rezeption der Antike auszuschließen. Neben monografischen Arbeiten gehören Sammelbände und in zunehmendem Maße Editionen und Kommentare zum Spektrum der Reihe.

Weiterhin möge das Motto aus Ovids Metamorphosen, 15,393, gelten mit der im Louvre befindlichen Abbildung des Phoenix auf einem Mosaik aus Antiochien am Orontes: una est quae reparet seque ipsa reseminet ales, Assyrii Phoenica vocant.

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> die Reihe im Überblick

Herausgegeben von

Prof. Dr. Christoph Schubert

Universität Erlangen-Nürnberg
Institut für Alte Sprachen
Lehrstuhl für Klassische Philologie
Kochstr. 4/2
91054 Erlangen
DEUTSCHLAND
christoph.schubert@fau.de

Palingenesia


Rahmendaten

ISSN 0552-9638 (Print)

ISSN 2699-2655 (Online)

Begründet: 1964

Format: 17 x 24 cm

Publikationssprachen: Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch

Begutachtungsverfahren: Peer Review

Veröffentlichungshinweise

Wir möchten Sie bitten, Manuskriptvorschläge an unsere Programmplanung oder an den Reihenherausgeber zu richten. Das Manuskript darf bisher nicht veröffentlicht sein (auch nicht in anderen Sprachen) und während des Begutachtungsverfahrens nicht andernorts zur Publikation eingereicht werden. Eingereichte Manuskripte müssen inhaltlich abgeschlossen sein, wir akzeptieren keine vorläufigen oder unvollständigen Versionen. Formale Vorgaben oder ein bestimmter Zitierstil müssen für die Einreichung von Manuskripten noch nicht berücksichtigt werden.

Jedes Manuskript durchläuft ein Peer Review-Verfahren. Der Begutachtungsprozess kann die Annahme, Aufforderung zur Überarbeitung oder Ablehnung des Manuskripts ergeben. Hierüber werden Sie per E-Mail informiert. Wir bemühen uns, innerhalb von 3 Monaten nach Manuskripteingang eine Entscheidung zu treffen.

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Vom Manuskript zum Buch

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