FSV
Franz Steiner Verlag
EUR 58,00
Preise jeweils
inklusive MwSt.

Lieferung innerhalb Deutschlands versandkostenfrei.
Lieferung ins Ausland zuzüglich Versandkosten.

Katja Wüstenbecker

Deutsch-Amerikaner im Ersten Weltkrieg

US-Politik und nationale Identitäten im Mittleren Westen

1. Auflage 2007.
427 S., 27 s/w Abb., 3 s/w Tab.
Gebunden
ISBN 978-3-515-08975-3

Kurztext

Wie reagiert eine Gesellschaft in Kriegszeiten auf die Einwanderer, die aus dem Feindesland stammen? Ignoriert man sie? Stellt man sie unter Beobachtung? Registriert man sie? Oder schickt man sie womöglich in Internierungslager?

Im Ersten Weltkrieg sah man in den Vereinigten Staaten von Amerika von staatlicher und gesellschaftlicher Seite die größte Gefahr für die Sicherheit des Landes in der hohen Anzahl der Deutschstämmigen. Sie stellten etwa 9 Prozent der Gesamtbevölkerung, doch im Mittleren Westen gab es Regionen, in denen nahezu die Hälfte der Einwohner deutschstämmig war. Viele Amerikaner fanden es äußerst beunruhigend, von so vielen potentiellen Feinden umgeben zu sein.
Diese Studie beschreibt, wie sich während der langen amerikanischen Neutralitätsphase die Spannungen zwischen Deutsch-Amerikanern und ihrer Umwelt aufbauten, die sich schließlich nach dem Kriegseintritt der USA in einem heftig aufflammenden Hass auf alles Deutsche entluden.

Warenkorb

Ihr Warenkorb ist leer

Bénédict Winiger (Hrsg.), Matthias Mahlmann (Hrsg.), Sophie Clément (Hrsg.), Anne Kühler (Hrsg.)
La propriété et ses limites / Das Eigentum und seine Grenzen
Congrès de l’Association Suisse de Philosophie du Droit et de Philosophie Sociale, 26 septembre 2015, Université de Genève / Kongress der Schweizerischen Vereinigung für Rechts- und Sozialphilosophie, 26. September 2015, Universität Genf

...mehr