Öffentliches versus privates Eigentum an gesamtwirtschaftlich bedeutenden Infrastrukturen

Eine wirtschaftshistorische Analyse am Beispiel der deutschen Höchstspannungsnetze während ihrer Anfänge in der Weimarer Republik und nach der Liberalisierung des Energiemarktes in Deutschla

Öffentliches versus privates Eigentum an gesamtwirtschaftlich bedeutenden Infrastrukturen

Eine wirtschaftshistorische Analyse am Beispiel der deutschen Höchstspannungsnetze während ihrer Anfänge in der Weimarer Republik und nach der Liberalisierung des Energiemarktes in Deutschla

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Adam Dyczewski untersucht die unterschiedlichen Eigentumsformen von gesamtwirtschaftlich bedeutenden Infrastrukturen. Hintergrund seiner Arbeit bilden die zunehmenden politischen und regulatorischen Einflüsse des Staates und der EU auf die Energiebranche, insbesondere bezüglich der Strom- und Gasnetze, sowie die Forderungen verschiedener Gruppen in der Öffentlichkeit nach einer Verstaatlichung. Neben den ökonomischen Aspekten steht auch die Einordnung seiner Forschung in den wirtschaftshistorischen Kontext im Mittelpunkt seines Werkes. Dyczewski bietet einen ökonomischen Vergleich der Eigentumsalternativen am Beispiel der Stromnetze (öffentlich vs. privat). Er kommt dabei unter Einbeziehung der gesamtwirtschaftlichen Kalküle zu dem Ergebnis, dass eine Betätigung des Staates bei bedeutenden Infrastrukturen wie Stromnetzen im Bereich der Höchstspannung die ökonomisch vorteilhaftere Alternative darstellen kann. Der wirtschaftshistorische Rückblick in Form zweier empirischer Studien rundet die Arbeit ab.

Medientyp Buch - Kartoniert
Auflage 1.
Copyrightjahr 2017
Umfang 325 Seiten
Abbildungen 2 s/w Abb., 6 farb. Abb., 8 s/w Tab.
Format 16,0 x 23,5 cm