Stipendienstiftungen und der Zugang zu höherer Bildung in Deutschland von 1800 bis 1960

Stipendienstiftungen und der Zugang zu höherer Bildung in Deutschland von 1800 bis 1960

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Stipendienstiftungen bilden ein notwendiges Gegengewicht zu Studiengebühren und erlauben es den Stiftern und Stifterinnen, Einfluss auf die Struktur der Studentenschaft sowie auf die Lehr- und Studieninhalte zu nehmen. Die vorliegende Monographie bietet einen Überblick über die Studienfinanzierung durch Stipendien aus zumeist privaten und durch die Universitäten verwalteten Stiftungen von 1800 bis 1960. Für den Staat, der mittels der Universitäten zum Verwalter dieser unselbständigen Stiftungen erhoben wurde, eröffneten sie ein Reservekapital, auf das er jederzeit zugreifen konnte – insbesondere zur Finanzierung des Ersten Weltkrieges.

"[…] Adam is to be congratulated for having written a book that has done much to enlighten our understanding of the history of German higher education and German history at large."

Thomas Weber, German History 30, 2012/1

"Es handelt sich bei Adams Dissertation um ein wichtiges, mit Gewinn zu lesendes Überblickswerk, dem weite Verbreitung zu wünschen ist."

Matthias Stickler, Vierteljahrschrift für Sozial- und Wirtschaftsgeschichte 98, 2011/2

"…provides a clear and concise overview […] an increasingly timely and important topic."

Tracey J. Kinney, H-German, H-Net Reviews 03.2010, www.h-net.org/reviews/showrev.php?id=29807
Band 28
ISBN 978-3-515-09187-9
Medientyp Buch - Gebunden
Copyrightjahr 2008
Umfang 263 Seiten
Abbildungen 4 s/w Abb., 44 Übers. u. Tab.
Format 17,0 x 24,0 cm
Sprache Deutsch