FSV
Franz Steiner Verlag
EUR 42,00
Preise jeweils
inklusive MwSt.

Lieferung innerhalb Deutschlands versandkostenfrei.
Lieferung ins Ausland zuzüglich Versandkosten.

Elke Schulze

Nulla dies sine linea

Universitärer Zeichenunterricht – eine problemgeschichtliche Studie

1. Auflage 2004.
282 S., 1 s/w Abb.
Gebunden
ISBN 978-3-515-08416-1

Kurztext

Kunstpraxis und Zeichenunterricht an deutschen Universitäten stellt ein weithin unbeachtetes Kapitel der Wissenschaftsgeschichte dar. Dabei waren die Universitätszeichenlehrer vielfach wichtige Vorreiter der Kunstgeschichte. Diese etablierte sich schließlich jenseits ihrer kunstpraktischen Wurzeln, jedoch setzten sich auch Kunsthistoriker, wie Heinrich Wölfflin, vehement für das Zeichnen als „Schule des Sehens“ ein. Auch für die Naturwissenschaften waren Künstler tätig, der elementare Stellenwert der grafischen Abbildung neben der Fotografie war hier stets anerkannt.
Der Text entfaltet anhand exemplarischer Schilderungen die historischen Ausformungen des universitären Zeichenunterrichtes und problematisiert das Verhältnis von Wissenschaft, Bilderfahrung und ästhetischer Praxis. Ein umfangreicher Anhang stellt bislang unerschlossene Quellen zur Verfügung und liefert mit den Kurzbiografien einen Einblick in die Karrieren der Künstler.

Warenkorb

Ihr Warenkorb ist leer

Othmar Plöckinger (Hrsg.)
Sprache zwischen Politik, Ideologie und Geschichtsschreibung
Analysen historischer und aktueller Übersetzungen von "Mein Kampf"

...mehr

Marianne Wifstrand Schiebe
Das anthropomorphe Gottesbild
Berechtigung und Ursprung aus der Sicht antiker Denker

...mehr