Zwischen Monarchie und Republik

Gesellschaftliche Stabilisierungsleistungen und politische Transformationspotentiale in den antiken Stadtstaaten

Zwischen Monarchie und Republik

Gesellschaftliche Stabilisierungsleistungen und politische Transformationspotentiale in den antiken Stadtstaaten

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Der Gegensatz zwischen monarchischer und bürgerstaatlich-republikanischer Verfasstheit gehört zu den zentralen Faktoren politischer Prozesse und Diskurse in den antiken Gemeinwesen. Allerdings scheint die in den Quellen fassbare scharfe Dichotomie zwischen Republik und Monarchie eher dem Bedürfnis der Trägergruppen republikanischer Ordnungen als den tatsächlichen Verhältnissen entsprochen zu haben. Letztere sind vielmehr durch fließende Übergänge von der Monarchie zur Republik und umgekehrt gekennzeichnet, die erklärungsbedürftig sind.

Ziel des Bandes ist, ein Interpretationsmodell zu entwickeln, das die Dynamik und Entwicklungsoffenheit solcher Prozesse ernst nimmt; dazu reicht eine reine Rekonstruktion historischer Kausalitäten nicht aus. Stattdessen werden an Einzelbeispielen aus der griechischen und römischen Geschichte die von den jeweiligen Gesellschaften ausgehenden Stabilisierungsleistungen in enger Verknüpfung mit ihren politischen Transformationspotentialen untersucht.

"All papers collected in this volume […] rewarded the reviewer with an inspiring, thought-provoking read on social and institutional change in classical city-states."

Michael Sommer, Ancient West & East 13, 2014
Reihe Historia – Einzelschriften
Band 217
ISBN 978-3-515-09782-6
Medientyp Buch - Gebunden
Auflage 1.
Copyrightjahr 2010
Umfang 236 Seiten
Format 17,0 x 24,0 cm
Sprache Deutsch