Uwe Hoßfeld (Hg.), Ivan I. Schmalhausen, Olaf Breidbach (Hg.), Lennart Olsson (Hg.), Georgy S. Levit (Hg.)

Die Evolutionsfaktoren

Eine Theorie der stabilisierenden Auslese
Uwe Hoßfeld (Hg.), Ivan I. Schmalhausen, Olaf Breidbach (Hg.), Lennart Olsson (Hg.), Georgy S. Levit (Hg.)

Die Evolutionsfaktoren

Eine Theorie der stabilisierenden Auslese

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Die 1946 erschienene Arbeit Die Evolutionsfaktoren. Eine Theorie der stabilisierenden Auslese von Ivan Ivanovic Schmalhausen (1884–1963) stellt die bedeutendste russische Arbeit zur Evolutionslehre nach 1900 dar. Sie steht zugleich für den eigenständigen Ansatz der russischen Biologie zur so genannten Synthetischen Theorie der Evolution – der erweiterten Form des Darwinismus, die sich Mitte des 20. Jahrhunderts entwickelte und die moderne Evolutionslehre begründete. Schmalhausens Werk kommt dabei nahezu die gleiche Bedeutung zu wie Julian Huxley mit seiner programmatischen Darstellung Evolution. The Modern Synthesis von 1942.
Die hier vorgelegte deutsche Übersetzung kommt Schmalhausens Text sehr viel näher als die vormalige englische Ausgabe.

"It forms the first German translation ever. Making this book available to German readers is a very good idea, because despite the long tradition in the study of development and evolution in this country (one may think of Haeckel, Weismann, and Woltereck as end points of triangle), this new discipline of evo-devo has yet to become fully established."

Rainer R. Schoch, Acta Zoologica 91, 2010
Band 7
ISBN 978-3-515-09624-9
Medientyp Buch - Kartoniert
Auflage 1.
Copyrightjahr 2010
Umfang LIX, 435 Seiten
Abbildungen mit zahlreichen Abbildungen, Schemata und Tabellen
Format 17,0 x 24,0 cm
Sprache Deutsch