Gottesbild und Wahrnehmung

Studien zu Ambivalenzen früher griechischer Götterdarstellungen (ca. 800 v.Chr. – ca. 400 v.Chr.)

Gottesbild und Wahrnehmung

Studien zu Ambivalenzen früher griechischer Götterdarstellungen (ca. 800 v.Chr. – ca. 400 v.Chr.)

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Die Fähigkeit, die innere Vorstellungswelt in Bilddarstellungen umzusetzen, gehört zu den ursprünglichen menschlichen Eigenschaften. Die aus der Vorstellung in die kommunikative Sphäre übersetzten Bilder reproduzieren nicht nur äußere Formen, sondern verankern auch Erinnerungen oder transportieren Ängste, Hoffnungen oder andere Emotionen. Dies gilt besonders auf dem Gebiet der Religion. Doch welches Gottesbild hatte die Mehrheit der Griechen der Antike, und was waren Götterbilder für sie?

Das Buch von Peter Eich konzentriert sich auf die in Hellas vorherrschenden Vorstellungen, die die religiöse Bildproduktion bedingten, und die gemeinschaftsstiftende Funktion sakraler Bilder im Wandel der Zeit. Dazu werden die Aussagen der Zeitgenossen in ihrem Idiom und in ihren Sinnzusammenhängen umfassend untersucht und mit Hilfe eines verbreiterten Methodenkanons neu gedeutet.

"ein wichtiges Buch zur griechischen Religionsgeschichte"

Andreas Hartmann, Bonner Jahrbücher 212, 2012
Reihe Potsdamer altertumswissenschaftliche Beiträge
Band 34
ISBN 978-3-515-09855-7
Medientyp Buch - Kartoniert
Auflage 1.
Copyrightjahr 2011
Umfang 532 Seiten
Format 17,0 x 24,0 cm
Sprache Deutsch