Andreas Neumann


Kurzporträt

Andreas Neumann studierte 2008 bis 2015 Geschichte, Philosophie und Sozialwissenschaften an der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Von 2015 bis 2018 war er Promotionsstipendiat der Hans-Böckler-Stiftung. Seit 2019 ist er wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universitätsgeschichtlichen Forschungsstelle am Universitätsarchiv Jena sowie Lehrbeauftragter am Lehrstuhl für Geschlechtergeschichte an der FSU Jena. 2020 wurde er mit einer Arbeit zu den Diskursen über höhere Frauenbildung im Deutschen Reich promoviert. Einen zweiten Schwerpunkt dieser Arbeit bildete die Theorie und methodische Praxis wissenssoziologischer Diskursanalysen in der Geschichtswissenschaft. Zurzeit forscht er zu akademischen Ehrungen an der Schnittstelle zwischen Wissenschaft, Gesellschaft und Politik im kurzen 20. Jahrhundert.

Forschungsschwerpunkte

  • Sozial- und Kulturgeschichte des Deutschen Reichs und der Weimarer Republik
  • Universitäts-, Bildungs- und Geschlechtergeschichte im 19. und 20. Jahrhundert
  • Wissenschaftsforschung
  • Historische Diskursanalyse und Wissenssoziologie
  • Digitale Geschichtswissenschaft

Veröffentlichungen zu folgenden Themen

  • Universitätsgeschichte
  • Geschlechtergeschichte
  • Diskursanalyse
  • Landesgeschichte
  • Digital Humanities

Mitgliedschaften

  • Arbeitskreis Historische Frauen- und Geschlechterforschung
  • Gesellschaft für Universitäts- und Wissenschaftsgeschichte
  • Verein für Thüringische Geschichte
  • Verband der Historiker und Historikerinnen Deutschlands
Andreas Neumann

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Publikationen von Andreas Neumann

Das Frauenstudium zwischen deutscher Universitätsidee und bürgerlicher Geschlechterordnung (1865–1918)
Wissenschaftskulturen. Reihe III: Pallas Athene – Geschichte der institutionalisierten Wissenschaft, Band 56