Nachhaltigkeit in der Antike

Diskurse, Praktiken, Perspektiven

Nachhaltigkeit in der Antike

Diskurse, Praktiken, Perspektiven

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Nachhaltigkeit ist ein Schlagwort, das in den letzten Jahren verstärkt in aller Munde ist. Aber kannten eigentlich antike Gesellschaften Formen von 'Nachhaltigkeit'? Wie gingen Griechen und Römer mit erschöpfbaren Ressourcen wie Wasser und Holz um? Wurde Abfall wiederverwendet, und gab es überhaupt ein Bewusstsein für menschengemachte Umweltzerstörung? Die Autorinnen und Autoren zeigen, dass die Diskussionen um 'Nachhaltigkeit' eine Ideengeschichte haben, die bis in die Vormoderne zurückreicht, und dass eine Anwendung moderner Begrifflichkeiten auf antike Gesellschaften Probleme, v.a. aber Perspektiven mit sich bringt, die dieser Band grundlegend aufarbeitet. Die antiken Gesellschaften mögen keinen Begriff für 'Nachhaltigkeit' gekannt haben – in den Praktiken ihres Umweltverhaltens bieten sie dennoch reichlich Anschauungsmaterial, das sowohl Parallelen, aber auch wichtige Unterschiede zur Gegenwart erkennen lässt. Und das unser Verständnis der antiken Umweltgeschichte auf eine neue Grundlage stellt.

Reihe Geographica historica
Band 42
ISBN 978-3-515-12733-2
Medientyp Buch - Kartoniert
Auflage 1.
Copyrightjahr 2020
Umfang 265 Seiten
Abbildungen 23 s/w Abb.
Format 17,0 x 24,0 cm
Sprache Deutsch