Historische Mitteilungen

Die Historischen Mitteilungen stellen das zentrale Publikationsorgan der Ranke-Gesellschaft – Vereinigung für Geschichte im öffentlichen Leben e.V. dar. Die Ranke-Gesellschaft ist ein Verein für engagierte Historikerinnen und Historiker quer durch alle Forschungsbereiche. Die Veröffentlichungen führen die verschiedenen Perspektiven und Methoden aus dem Spektrum der Geschichtswissenschaft zusammen. Das Jahrbuch durchleuchtet jeweils ein bis zwei Schwerpunktthemen, daneben stehen freie Aufsätze zu aktuellen Themen. Die Beihefte bieten Raum für Monografien und Sammelbände.

Die Ranke-Gesellschaft macht es sich bei ihren Publikationen zur besonderen Aufgabe, jüngeren Historikerinnen und Historikern zahlreiche Gelegenheiten zur Mitarbeit, Präsentation und Diskussion ihrer eigenen geschichtswissenschaftlichen Arbeit zu geben.

Herausgegeben

Im Auftrag der Ranke-Gesellschaft – Vereinigung für Geschichte im öffentlichen Leben e.V. von

Prof. Dr. Markus A. Denzel

Universität Leipzig
Lehrstuhl für Sozial- und Wirtschaftsgeschichte
denzel@rz.uni-leipzig.de


Historische Mitteilungen


Rahmendaten

ISSN 0936-5796 (Print)

ISSN 2748-2448 (Online)

Begründet: 1988

Erscheinungsweise: jährlich

Format: 17 x 24 cm

Jahresumfang: ca. 256 Seiten

Publikationssprachen: Deutsch, Englisch

Rezensionsteil: Nein

Begutachtungsverfahren: Peer Review

  • Dietrich's Index Philosophicus
  • ERIH PLUS – European Reference Index for the Humanities
  • IBZ / IBR
  • PIO – Periodicals Index Online
  • Ulrichs web

Veröffentlichungshinweise

Wir möchten Sie bitten, Manuskriptvorschläge an den federführenden Herausgeber zu richten. Der Beitrag darf bisher nicht veröffentlicht sein (auch nicht in anderen Sprachen) und während des Begutachtungsverfahrens nicht andernorts zur Publikation eingereicht werden. Eingereichte Manuskripte müssen inhaltlich abgeschlossen sein, das Herausgebergremium akzeptiert keine vorläufigen oder unvollständigen Versionen. Die eingereichte Fassung muss aber noch nicht den Zitierrichtlinien der Zeitschrift entsprechen. Bitte anonymisieren Sie Ihren Beitrag und achten Sie darauf, dass auch Danksagungen und Verweise in den Fußnoten keine Rückschlüsse auf Ihre Person zulassen.

Jedes Manuskript durchläuft ein Peer Review-Verfahren. Der Begutachtungsprozess kann die Annahme, Aufforderung zur Überarbeitung oder Ablehnung des Beitrags ergeben. Hierüber werden Sie per E-Mail informiert. Das Herausgebergremium bemüht sich, innerhalb von 3 Monaten nach Manuskripteintrag eine Entscheidung zu treffen.

Wird ein Manuskript angenommen, erbittet das Herausgebergremium eine Datei mit der Endfassung. Bei der Endfassung bitte die Anonymisierung aufheben und die Publikationsrichtlinien von Verlag und Herausgebergremium berücksichtigen.

Für Einreichung und Publikation eines Beitrags in dem Jahrbuch fallen für Sie keine Gebühren an.

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