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Franz Steiner Verlag
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Gregor Weber (Hrsg.), Martin Zimmermann (Hrsg.)

Propaganda – Selbstdarstellung – Repräsentation im römischen Kaiserreich des 1. Jhs. n. Chr.

1. Auflage 2003.
355 S., 69 s/w Abb.
Kartoniert
ISBN 978-3-515-08251-8

Kurztext

Im Dezember 2000 fand an der Universität Tübingen ein Kolloquium verschiedener historischer und altertumskundlicher Disziplinen statt. Die Ergebnisse werden hier vorgelegt.

“All in all this volume is a real ‘Fundgrube’”. L´Antiquité Classique

Aus dem Inhalt

G. Weber / M. Zimmermann: Die Leitbegriffe des Kolloquiums in der Forschung zur frühen Kaiserzeit
A. Eich: Die Idealtypen „Propaganda“ und „Repräsentation“ als heuristische Mittel bei der Bestimmung gesellschaftlicher Konvergenzen und Divergenzen von Moderne und römischer Kaiserzeit
L. Körntgen: Anmerkungen zur Begrifflichkeit der Frühmittelalterforschung
M. Hochgeschwender: Die Erfindung der USA im Spiegel moderner Propagandatheorien
A. Kolb: Wege der Übermittlung politischer Inhalte im Alltag Roms
H. Niquet: Inschriften als Medium von „Propaganda“ und Selbstdarstellung
R. Wolters: Münzbilder und Münzpropaganda in der römischen Kaiserzeit
U. Schmitzer: Dichtung und Propaganda
J. Malitz: Autobiographie und Biographie römischer Kaiser
T. Schäfer: Rezeption römischer Herrschaftsinsignien in Italien und im Imperium Romanum
J. Ganzert: Zum Verhältnis von ‚Erscheinung und Wirklichkeit‘
G. Weber: Augustus und die Träume
M. Zimmermann: Zur Kontinuität und Diskontinuität von Repräsentation im frühen Prinzipat

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