Der Staat und die Ordnung der Wirtschaft

Vom Kaiserreich bis zur Berliner Republik

Unter Mitarbeit von Florian Burkhardt (Red.)

Der Staat und die Ordnung der Wirtschaft

Vom Kaiserreich bis zur Berliner Republik

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Der Staat setzt Rahmenbedingungen für die Wirtschaft – der Staat reagiert auf ökonomische Entwicklungen – die Wirtschaft richtet sich nach den gegebenen Umständen – die Wirtschaft geht eigene, neue Wege. Dieses eigentümliche Spannungsfeld von Wirtschaftsordnung, Wirtschaftspolitik und ökonomischer Entwicklung beleuchten Wirtschaftshistoriker aus wechselnder Perspektive: Wodurch kam es zum Aufstieg des Kathedersozialismus? Der Nationalsozialismus – ein indirekter Sozialismus? War die Soziale Marktwirtschaft eine Innovation? Prägte der Keynesianismus die Bundesrepublik? Verstand sich die DDR vor allem als Vergleichswirtschaft zur BRD? Prägte der Neoliberalismus wirklich das Westdeutschland der 1980er Jahre? Hat die Deutsche Einheit die Soziale Marktwirtschaft verändert? Schließlich allgemein: Was kann der Staat und was darf die Wirtschaft?

Im Fokus steht die wirtschaftliche Entwicklung Deutschlands seit dem späten 19. Jahrhundert mit ihren Brüchen, Krisen und Boomphasen. Das Buch leistet damit auch einen Beitrag zu aktuellen Problemdiagnosen. Denn erneut stehen Fragen der politischen Gestaltung der Wirtschaft, der Regulierung ihrer Entwicklung und ihrer Handlungsspielräume im Zentrum des wissenschaftlichen und des politischen Streits.

"bietet einen gelungenen und durchwegs erhellenden Überblick"

Martin Lengwiler, Neue Politische Literatur 61, 2016

"[liefert] historisch fundierte Überlegungen zur staatlichen Ordnung der Wirtschaft"

Bernhard Löffler, Historische Zeitschrift 299, 2014/2

"Alle Beiträge dieses hochaktuellen Buches lesen sich mit großem Gewinn."

Werner Bührer, Süddeutsche Zeitung, 19./20.1.2013
Band 11
ISBN 978-3-515-10142-4
Medientyp Buch - Gebunden
Copyrightjahr 2013
Umfang 231 Seiten
Abbildungen 5 s/w Abb., 3 s/w Tab.
Format 15,5 x 22,8 cm
Sprache Deutsch