Studia Leibnitiana
Zeitschrift für Geschichte der Philosophie und der Wissenschaften & Sonderhefte & Supplementa
Die Studia Leibnitiana haben es sich zur Aufgabe gemacht, Werk und Denken Gottfried Wilhelm Leibniz‘ zu erforschen. Dazu gehört es, die Verbindungen zwischen den Disziplinen der Wissenschaften zu pflegen, wie Leibniz selbst es tat. So tragen die Beiträge erheblich zur Erkenntnis geistes- und ideengeschichtlicher Zusammenhänge von der Renaissance bis zur Aufklärung bei. Die zahlreichen Publikationssprachen sorgen für eine Vernetzung auch im internationalen Raum. Ein Peer Review-Verfahren sichert gleichzeitig das hohe wissenschaftliche Niveau.
1969 im Auftrag der Gottfried-Wilhelm-Leibniz-Gesellschaft e.V. gegründet fungieren die Studia Leibnitiana auch heute noch als Publikationsorgan der Gesellschaft. Die Zeitschrift wird von gleich zwei Buchreihen ergänzt: den Sonderheften und den Supplementa.
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Herausgegeben
Im Auftrag der Gottfried-Wilhelm-Leibniz-Gesellschaft e.V. von
Prof. Dr. Wenchao Li
Freie Universität BerlinInstitut für Philosophie
Habelschwerdter Allee 30
14195 Berlin
DEUTSCHLAND wli@zedat.fu-berlin.de
Herausgebergremium
Herbert Breger
Michael Kempe
Wenchao Li
Pauline Phemister
In Verbindung mit
Stefano di Bella, François Duchesneau, Anne Eusterschulte, Michel Fichant, Emily R. Grosholz, Martina Hartmann, Nicholas Jolley, Eberhard Knobloch, Massimo Mugnai, Arnaud Pelletier, Donald E. Rutherford, Catherine Wilson
Redaktion
Dr. Catherine Atkinson
Sven Erdner
Geschäftsstelle der Gottfried-Wilhelm-Leibniz-Gesellschaft
Gottfried Wilhelm Leibniz Bibliothek
Niedersächsische Landesbibliothek
Waterloostr. 8
30169 Hannover
DEUTSCHLAND
Studia Leibnitiana – Sonderhefte
Rahmendaten
ISSN 0341-0765 (Print)
ISSN 2699-4003 (Online)
Begründet: 1969
Format: 17 x 24 cm
Publikationssprachen: Deutsch, Englisch, Französisch
Begutachtungsverfahren: Peer Review
Veröffentlichungshinweise
Wir möchten Sie bitten, Manuskriptvorschläge an unsere Programmplanung oder an das Herausgebergremium zu richten. Das Manuskript darf bisher nicht veröffentlicht sein (auch nicht in anderen Sprachen) und während des Begutachtungsverfahrens nicht andernorts zur Publikation eingereicht werden. Eingereichte Monografien müssen inhaltlich abgeschlossen sein. Bei Sammelbänden bitten wir um frühzeitige Kontaktaufnahme mit Angaben zu den geplanten Beiträgen. Formale Vorgaben oder ein bestimmter Zitierstil müssen für die Einreichung von Manuskripten noch nicht berücksichtigt werden.
Jedes Manuskript durchläuft ein Peer Review-Verfahren. Der Begutachtungsprozess kann die Annahme, Aufforderung zur Überarbeitung oder Ablehnung des Projekts ergeben. Hierüber werden Sie per E-Mail informiert. Wir bemühen uns, innerhalb von 3 Monaten nach Manuskripteingang eine Entscheidung zu treffen.
Ihr Manuskript wurde für die Reihe angenommen und Sie haben schon Ihren Verlagsvertrag in der Hand? Dann sind Sie so weit, Ihr Manuskript für die Publikation vorzubereiten. In unserem Autorenbereich können Sie nachlesen, was Sie für den letzten Schliff an Texten und Bildern beachten sollten:
Aber jedes Projekt hat seine Eigenheiten und besonderen Herausforderungen. Daher schreiben Sie uns oder rufen Sie uns gerne an, wenn Sie Fragen haben.
Bitte beachten Sie unsere Hinweise zum Copyright und die Regeln zur Selbstarchivierung und zur Nutzung von PDF-Sonderdrucken:
Die Ethikrichtlinien des Verlages finden Sie hier:
Zum Abonnement
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Studia Leibnitiana – Supplementa
Rahmendaten
ISSN 0303-5980 (Print)
ISSN 2699-4011 (Online)
Begründet: 1968
Format: 17 x 24 cm
Publikationssprachen: Deutsch, Englisch, Französisch
Begutachtungsverfahren: Peer Review
Veröffentlichungshinweise
Wir möchten Sie bitten, Manuskriptvorschläge an unsere Programmplanung oder an das Herausgebergremium zu richten. Das Manuskript darf bisher nicht veröffentlicht sein (auch nicht in anderen Sprachen) und während des Begutachtungsverfahrens nicht andernorts zur Publikation eingereicht werden. Eingereichte Monografien müssen inhaltlich abgeschlossen sein. Bei Sammelbänden bitten wir um frühzeitige Kontaktaufnahme mit Angaben zu den geplanten Beiträgen. Formale Vorgaben oder ein bestimmter Zitierstil müssen für die Einreichung von Manuskripten noch nicht berücksichtigt werden.
Jedes Manuskript durchläuft ein Peer Review-Verfahren. Der Begutachtungsprozess kann die Annahme, Aufforderung zur Überarbeitung oder Ablehnung des Projekts ergeben. Hierüber werden Sie per E-Mail informiert. Wir bemühen uns, innerhalb von 3 Monaten nach Manuskripteingang eine Entscheidung zu treffen.
Ihr Manuskript wurde für die Reihe angenommen und Sie haben schon Ihren Verlagsvertrag in der Hand? Dann sind Sie so weit, Ihr Manuskript für die Publikation vorzubereiten. In unserem Autorenbereich können Sie nachlesen, was Sie für den letzten Schliff an Texten und Bildern beachten sollten:
Aber jedes Projekt hat seine Eigenheiten und besonderen Herausforderungen. Daher schreiben Sie uns oder rufen Sie uns gerne an, wenn Sie Fragen haben.
Bitte beachten Sie unsere Hinweise zum Copyright und die Regeln zur Selbstarchivierung und zur Nutzung von PDF-Sonderdrucken:
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