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Franz Steiner Verlag
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Philippe Mastronardi (Hrsg.)

Das Recht im Spannungsfeld utilitaristischer und deontologischer Ethik

Vorträge der Tagung der Schweizer Sektion der Internationalen Vereinigung für Rechts- und Sozialphilosophie (SVRSP) vom 15. und 16. November 2002 in Luzern

1. Auflage 2004.
170 S., 3 s/w Zeichn.
Kartoniert
ISBN 978-3-515-08366-9

Kurztext

Aus dem Inhalt:

1. Teil: Utilitarismus:
M. Walther: Utilitaristische Rechtstheorie als Theorie der naturwüchsigen Genese regelgeleiteter und sanktionsbewehrter Kooperation. Ein Versuch
P. Behrens: Das Recht im ökonomischen Utilitarismus
J.-C. Wolf: Konsequentialismus, Deontologie und Theorie des gerechten Krieges
A. Kley: Teleologische und deontologische Ethik: Utilitarismus und Menschenrechte
M. Anderheiden: Zehn Thesen zur Unmöglichkeit utilitaristischer Verteilungsgerechtigkeit
T. Kesselring: Begründungsstrategien für die Menschenrechte: „Transzendentaler Tausch“ (Höffe) oder Kooperation (Rawls)?
2. Teil: Deontologie:
G. Luf: Freiheit als Rechtsprinzip. Aspekte einer deontologischen Rechtsethik in der Tradition Kants
U. Marti: Diskursethische Legitimtion und soziale Funktion des Rechts. Überlegungen zu J. Habermas’ Diskurstheorie des Rechts und der Demokratie
E. Zalten: Kants Pflichtbegriff und das Moralprinzip des Utilitarismus. Reflexionen und Thesen
M. Bondeli: Konsequentialistisch geläuterte Deontologie: Die diskursethische Legitimation des Rechts
D. Dürr: Diskursive Theorie über das Recht versus Theorie eines diskursiven Rechts
P. Mastronardi: Das gerechte Gute. Persönliche Reflexionen des Tagungsleiters zum Verhältnis von Utilitarismus und Deontologie im Recht

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