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Franz Steiner Verlag

Jahrbuch für Kommunikationsgeschichte

> Publikationsrichtlinien

Wir möchten Sie bitten, Manuskriptvorschläge an die Redaktion zu richten. Der Beitrag darf bisher nicht veröffentlicht sein und während des Begutachtungsverfahrens nicht andernorts zur Publikation eingereicht werden. Für unverlangt eingesandte Manuskripte und Rezensionsexemplare wird keine Haftung übernommen.

Das Jahrbuch für Kommunikationsgeschichte ist ein refereed journal. Eingereichte Beiträge unterliegen einem anonymisierten Begutachtungsverfahren (double blind peer review), das über eine Aufnahme in das Jahrbuch entscheidet.

Ausdrucke und Datenträger von Manuskripten, die von den Herausgebern abgelehnt werden, können aus Kostengründen nicht zurückgesandt werden.

Mit der Annahme zur Veröffentlichung überträgt der Autor dem Verlag das ausschließliche Verlagsrecht für die Zeit bis zum Ablauf des Urheberrechts. Eingeschlossen sind insbesondere auch das Recht zur Herstellung elektronischer Versionen und zur Einspeicherung in Datenbanken sowie das Recht zu deren Vervielfältigung und Verbreitung online und offline.

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> Formale Richtlinien

Herausgeber und Redaktion bitten darum, bei der Abfassung von Manuskripten für das Jahrbuch für Kommunikationsgeschichte die folgenden Regeln zu beachten. Die Redaktion behält sich vor, Manuskripte, die den genannten formalen Regeln nicht entsprechen, zur Korrektur zurückzusenden.

– Manuskripte (anderthalbzeiliger Ausdruck mit breitem Rand) senden Sie bitte in vierfacher Ausführung und als RTF-Datei an die Redaktion.

– Um Anonymität bei der Begutachtung zu ermöglichen, dürfen Text und Literaturverzeichnis keine Rückschlüsse auf den Urheber (z. B. durch mehrfache Verweise auf eigene Publikationen) erlauben.

– Bitte formatieren Sie Ihren Text möglichst sparsam. Verzichten Sie auf die Formatierung Ihrer Überschriften, Tabellen- oder Grafik-Unterschriften und soweit wie möglich auf Hervorhebungen, auch im Zitat. Vor allem bitten wir Sie, nicht zu versuchen, Ihren Text dem Layout des Jahrbuchs anzupassen. Sie machen sich nur unnötige und uns doppelte Arbeit, da diese Formatierungen alle entfernt werden müssen!

– Eingereichte Abbildungen (JPG- oder GIF-Format) sollten mindestens 300 dpi besitzen.

– Bitte untergliedern Sie Ihren Beitrag mit bis zu zwei Gliederungsebenen.

– An- und Abführungszeichen: Bitte benutzen Sie französische An- und Abführungszeichen, sowohl in der »doppelten« als auch in der ›einfachen‹ Version.

– Anmerkungen erscheinen im Manuskript als hochgestellte Ziffern ohne Klammern; die Ziffer bitte hinter das Interpunktionszeichen setzen.

– Beschränken Sie bitte den Text der Anmerkungen überwiegend auf Quellenbelege und Literaturnachweise. Verzichten Sie bitte möglichst auf Exkurstexte in den Anmerkungen.

– Orientieren Sie sich bitte bei der Notation der Ersterwähnungen an dem Jahrbuch. Hinweise geben zudem die unten aufgeführten Beispiele.

– Bei der zweiten und jeder folgenden Erwähnung belegen Sie bitte mit Autor (Jahr) Seite (wie Anm. X); Beispiel: Requate (1995) S. 13 (wie Anm. 16). Hinweis: Querverweise können Sie automatisieren.

– Blatt- und Seitenangaben belegen Sie bitte mit von – bis. Beispiel: S. 15–17 oder 16f., bitte nicht 15ff. Bitte geben Sie Aktenstücke in der archivüblichen Notation unter Angabe von Blatt, Tagebuchnummer und ähnlichen relevanten Informationen an. Bitte vermeiden Sie bei belegbaren Informationen Globalverweise auf komplette Akten oder gar ganze Archivbestände. Nichtfoliierte oder -paginierte Aktenbestände kennzeichnen Sie bitte als 'nicht foliiert' bzw. 'nicht paginiert'.

– Notieren Sie bitte am Ende des Manuskriptes Ihre Berufsbezeichnung und Korrespondenzanschrift; E-Mail ist erwünscht.

– Verfassen Sie bitte ein (max. zehnzeiliges) Abstract Ihres Beitrags in Deutsch und möglichst auch in Englisch.

Beispiele für die Zitierweise

1. Monographie
Jörg Requate: Journalismus als Beruf Entstehung und Entwicklung des Journalistenberufs im 19. Jahrhundert. Deutschland im internationalen Vergleich. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht 1995 (= Kritische Studien zur Geschichtswissenschaft, Bd. 109).

2. Sammelpublikationen
Bernd Sösemann (in Zusammenarbeit mit Gunda Stöber) (Hg.): Emil Dovifat. Studien und Dokumente zu Leben und Werk. Berlin und New York: Walter de Gruyter 1998 (= Beiträge zur Kommunikationsgeschichte, Bd. 8).

3. Aufsätze in Zeitschriften
Ansgar Diller: Haben Sie Auslandssender gehört? Eine amerikanische Hörerbefragung am Ende des Zweiten Weltkriegs. In: Rundfunk und Geschichte, 24. Jg. 1998, Nr. 1, S. 54–62.

4. Aufsätze in Zeitungen
Norbert Frei: Starrer Blick nach vorn. Gab es für die deutsche Presse eine Stunde Null? In: Süddeutsche Zeitung, Nr. 29 vom 4./5.2.1989, S. 137.

5. Aufsätze in Sammelpublikationen
Michael Schmolke: Kommunikationsgeschichte. In: Rudi Renger / Gabriele Siegert (Hg.): Kommunikationswelten. Wissenschaftliche Perspektiven zur Medien- und Informationsgesellschaft. Innsbruck und Wien: Studien-Verlag 1997 (= Beiträge zur Medien- und Kommunikationsgesellschaft, Bd. 1), S. 19–43.


> Publication guidelines


Please send manuscript submissions to the editorial office. During the review process, manuscripts may not be submitted elsewhere; submissions must not be previously published. We accept no responsibility for unsolicited manuscripts or review copies.

Jahrbuch für Kommunikationsgeschichte is a refereed journal. All manuscripts are subjected to a double blind peer review.

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If an article is accepted for publication, the author confers on the publisher the exclusive publication rights until the copyright expires. This also includes in particular the right to produce electronic versions and to storage in databases as well as the right to copy and distribute the work online and offline.

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> Formal guidelines

The editors ask authors submitting manuscripts to the Yearbook for the History of Communications to observe the following guidelines. They retain the right to return for corrections any manuscripts not fulfilling the formal criteria.

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– Restrict references to sources and literature and avoid digressions in the form of footnotes.

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– Page and folio references are given in the form from – to, for example: pp. 15–17 or 16f. Please do not use the form 15ff. Cite documents in the usual style for archive material, giving page, journal number and similar relevant information. Wherever possible avoid global references to complete files or entire archive holdings. Documents which do not have folio or page numbers may be marked "not foliated" or "not paginated".

– At the end of the manuscript, please give your professional title and address for correspondence; email is desirable.

– Please provide an abstract of up to ten lines in English and, if possible, in German as well.

Examples of citation style

1. Monographs
Jörg Requate: Journalismus als Beruf Entstehung und Entwicklung des Journalistenberufs im 19. Jahrhundert. Deutschland im internationalen Vergleich. Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht 1995 (= Kritische Studien zur Geschichtswissenschaft, Vol. 109).

2. Anthologies
Bernd Sösemann (in cooperation with Gunda Stöber) (ed.): Emil Dovifat. Studien und Dokumente zu Leben und Werk. Berlin and New York: Walter de Gruyter 1998 (= Beiträge zur Kommunikationsgeschichte, Vol. 8).

3. Journal articles
Ansgar Diller: Haben Sie Auslandssender gehört? Eine amerikanische Hörerbefragung am Ende des Zweiten Weltkriegs. In: Rundfunk und Geschichte, 24. Vol. 1998, No. 1, pp. 54–62.

4. Newspaper articles
Norbert Frei: Starrer Blick nach vorn. Gab es für die deutsche Presse eine Stunde Null? In: Süddeutsche Zeitung, No. 29 of February 4th/5th, 1989, p. 137.

5. Essays in series
Michael Schmolke: Kommunikationsgeschichte. In: Rudi Renger / Gabriele Siegert (ed.): Kommunikationswelten. Wissenschaftliche Perspektiven zur Medien- und Informationsgesellschaft. Innsbruck and Wien: Studien-Verlag 1997 (= Beiträge zur Medien- und Kommunikationsgesellschaft, Vol. 1), pp. 19–43.