Beiträge zur Geschichte der Universität Greifswald

Die im Jahr 2000 von Karl-Heinz Spiess begründete Reihe Beiträge zur Geschichte der Universität Greifswald widmet sich dem gesamten Spektrum der Greifswalder Universitätsgeschichte vom Mittelalter über die Frühe Neuzeit bis zur Gegenwart. Nicht zuletzt wegen der wechselnden territorialen Zugehörigkeit der Universität zwischen Pommern, Schweden, Dänemark und Preußen lenken vergleichende Fragestellungen den Blick weit über die regionalen Bezüge hinaus. Neben historischen Themen werden dabei auch die rechts- und wirtschaftlichen Grundlagen der 1456 gegründeten Universität in den Fokus der Untersuchungen gerückt.

Die Buchreihe ist der historischen Grundlagenforschung verpflichtet und veröffentlicht daher nicht nur einschlägige Monographien und Sammelbände, sondern auch Quelleneditionen.

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> die Reihe im Überblick

Herausgegeben von

Dr. Dirk Alvermann

Universität Greifswald
Universitätsarchiv
Baderstr. 4–5
17489 Greifswald
DEUSCHLAND
dirk.alvermann@uni-greifswald.de

Begründet von

Christoph Friedrich
Jörg Ohlemacher
Heinz-Peter Schmiedebach
Karl-Heinz Spieß

Beiträge zur Geschichte der Universität Greifswald


Rahmendaten

ISSN 1439-7048 (Print)

ISSN 2699-3457 (Online)

Begründet: 2000

Format: 17 x 24 cm

Publikationssprachen:

Begutachtungsverfahren: Peer Review

Veröffentlichungshinweise

Wir möchten Sie bitten, Manuskriptvorschläge an unsere Programmplanung oder an den Reihenherausgeber zu richten. Das Manuskript darf bisher nicht veröffentlicht sein (auch nicht in anderen Sprachen) und während des Begutachtungsverfahrens nicht andernorts zur Publikation eingereicht werden. Eingereichte Manuskripte müssen inhaltlich abgeschlossen sein, wir akzeptieren keine vorläufigen oder unvollständigen Versionen. Formale Vorgaben oder ein bestimmter Zitierstil müssen für die Einreichung von Manuskripten noch nicht berücksichtigt werden.

Jedes Manuskript durchläuft ein Peer Review-Verfahren. Der Begutachtungsprozess kann die Annahme, Aufforderung zur Überarbeitung oder Ablehnung des Manuskripts ergeben. Hierüber werden Sie per E-Mail informiert. Wir bemühen uns, innerhalb von 3 Monaten nach Manuskripteingang eine Entscheidung zu treffen.

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