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Titel Wirtschafts- und Unternehmensgeschichte

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Susanne Hilger

„Amerikanisierung“ deutscher Unternehmen

Wettbewerbsstrategien und Unternehmenspolitik bei Henkel, Siemens und Daimler-Benz (1945/49–1975)

1. Auflage 2004.
314 S., 16 s/w Abb., 7 s/w Zeichn.
Gebunden
ISBN 978-3-515-08283-9

Kurztext

Das „Amerikanisierungs-Paradigma“ sorgt nach wie vor für Diskussionsbedarf in der Wirtschafts- und Unternehmensgeschichte. Forschungspotential, Hochleistungstechnik und ein organisatorisch-methodologisch mit größter Effizienz arbeitendes industrielles Management empfahlen die USA nach 1945 als weltweite Vorbildnation. Dennoch ist die Frage nach der Rezeptionsbereitschaft und dem Adaptionsgrad amerikanischen Know-hows in der deutschen Industrie nach wie vor umstritten.

Am Beispiel von drei unternehmerischen Fallbeispielen untersucht die Studie den Transfer von Markt- und Management-Know-how aus den USA bis zur Mitte der 1970er Jahre. Dabei werden eine Reihe der wichtigsten Wachstumsmärkte für Investitions- und Konsumgüter (etwa Fahrzeugproduktion, Konsumchemie) ebenso wie Funktionen der Unternehmensführung (u.a. Produktion, Marketing, Personal) auf ihren „Amerikanisierungsgrad“ geprüft. Ziel ist es, den Umgang mit amerikanischem Know-how zu evaluieren, das Ausmaß des Adaptionsprozesses zu erfassen und seine Konsequenzen für die Wettbewerbs- und Unternehmenspolitik deutscher Firmen aufzuzeigen.

"Hilger has conducted solid research on three perfect case studies, allowing her to develop a convincing argument that Germany did not adopt the American model in its entirety. Her book is an important contribution to the debate over Americanization and a good read as well." Business History Review

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