FSV
Franz Steiner Verlag

Medizinhistorisches Journal

Medicine and the Life Sciences in History


> Publikationsrichtlinien

Wir möchten Sie bitten, Manuskriptvorschläge an den federführenden Herausgeber zu richten. Der Beitrag darf bisher nicht veröffentlicht sein und während des Begutachtungsverfahrens nicht andernorts zur Publikation eingereicht werden. Für unverlangt eingesandte Manuskripte und Rezensionsexemplare wird keine Haftung übernommen.

Das Medizinhistorische Journal ist ein refereed journal. Eingereichte Beiträge unterliegen einem Begutachtungsverfahren, das über eine Aufnahme in die Zeitschrift entscheidet.

Ausdrucke und Datenträger von Manuskripten, die von den Herausgebern abgelehnt werden, können aus Kostengründen nicht zurückgesandt werden.

Mit der Annahme zur Veröffentlichung überträgt der Autor dem Verlag das ausschließliche Verlagsrecht für die Zeit bis zum Ablauf des Urheberrechts. Eingeschlossen sind insbesondere auch das Recht zur Herstellung elektronischer Versionen und zur Einspeicherung in Datenbanken sowie das Recht zu deren Vervielfältigung und Verbreitung online und offline.

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> Formale Richtlinien

1. Allgemeines

– Zur Begutachtung angenommen werden abgeschlossene Manuskripte in deutscher, englischer oder französischer Sprache, abgespeichert als Word- oder rtf-Datei.

– Das Manuskript soll einen Umfang von 12.000 Wörtern nicht überschreiten. In der Rubrik Forum, Forschungsberichte, Miszellen werden Beiträge in einer Länge von bis zu maximal 5.000 Wörtern angenommen, die aktuelle fachpolitische Themen diskutieren oder Perspektiven von Forschungsansätzen und Methoden zur Diskussion stellen. Auch spektakuläre Quellenfunde, die Perspektiven aufzeigen können, werden hier publiziert. Die Beiträge in dieser Rubrik werden unter den Herausgeberinnen und Herausgebern diskutiert und im Einvernehmen zur Publikation akzeptiert oder abgelehnt. Die Herausgeberinnen und Herausgeber behalten sich vor, in einzelnen Fällen externe Gutachten einzuholen.

Text linksbündig (kein Blocksatz und ohne Trennhilfe), Schriftgröße 12 pt, Zeilenabstand mindestens 1,5.

– Dem Text voranzustellen ist eine aussagekräftige Zusammenfassung (maximal 10 Zeilen) in deutsch und englisch und bis zu 10 Schlüsselwörter in deutsch und englisch.

– Am Ende Anschrift des Verfassers / der Verfasserin beifügen.

– Wahlweise alte oder neue deutsche Rechtschreibung, bitte aber konsequent durchhalten.

Personen bei der ersten Nennung im Beitrag möglichst mit ausgeschriebenen Vornamen und Lebensjahren in Klammern angeben, z. B.: "Der Philologe Konrad Duden (1829–1911) veröffentlichte 1872 [...]."

– Die Beigabe einer beschränkten Anzahl von Abbildungen in Schwarzweiß ist möglich. Den Bildvorlagen müssen der Herkunftsvermerk und gegebenenfalls die Wiedergabeerlaubnis beigefügt sein.

2. Schriftauszeichnungen

– Für Hervorhebungen nur kursiv (keine Unterstreichungen oder Fettdruck) verwenden, und zwar für
* einzelne hervorgehobene Wörter und Begriffe,
* lateinische (arabische, hebräische usw.) Begriffe (z. B: a priori),
* Buchtitel.

Anführungszeichen in deutschen Aufsätzen unten – oben, in englischen oben – oben.
* Bei unvollständig zitierten Sätzen folgen die Satzzeichen nach den Abführungszeichen.
* Zitat im Zitat mit einfachen Anführungszeichen.

– Längere Zitate (ab 2,5 Zeilen) links eingerückt ohne Anführungszeichen.

Auslassungen in Zitaten: drei Punkte in eckigen Klammern […]; entsprechend Einfügungen, Hinweise oder Berichtigungen in eckigen Klammern, z. B. [sic].

Anmerkungsziffern im Text in aller Regel nach dem Satzzeichen, es sei denn, es ist wirklich nur eine Erläuterung oder ein Nachweis zu einem einzigen Wort beabsichtigt.

Zwischenüberschriften im Text ohne Zählung.
* Überschriften 1. Grades fett.
* Überschriften 2. Grades kursiv.

3. Anmerkungen

– Es ist entsprechend der gewohnten Arbeitsweise des Verf. möglich, mit oder ohne Literaturverzeichnis zu arbeiten. Bei längeren Beiträgen wird die Arbeit mit Literaturverzeichnis empfohlen.

ohne Literaturverzeichnis (Literatur in den Fußnoten vollständig zitiert):
Bei Wiederholungen nicht "a. a. O." oder "loc. cit." verwenden, sondern Autor mit oder ohne Kurztitel bzw. Erscheinungsjahr, danach in Klammern [wie Anm. XX] vor die Seitenangaben setzen, z. B.: Müller (1990) [wie Anm. 15], S. 10. Bei direkt aufeinander folgenden Hinweisen auf eine Vorlage statt des Kurztitels "Ebd." verwenden.

– mit Literaturverzeichnis:
In den Fußnoten Kurztitel verwenden, möglichst Autor (Jahr): Müller (1990) S. 11, bei zwei Autoren: Müller/Meier (1900) S. 11, bei drei und mehr: Müller et al. (1900) S. 11–13. [nicht: S. 11ff.]
Literaturverzeichnis:
1. alphabetisch, 2. chronologisch ordnen; bei mehreren Autoren geht in der Regel die alphabetische Ordnung der Zweit- bzw. Drittautoren der chronologischen Ordnung voran. Mehrere Schriften eines Autors im gleichen Jahr durch 1990a, 1990b kennzeichnen.

4. Gestaltung der bibliographischen Angaben

– Für die Literaturangaben keine speziellen Schriftformate (kursiv, fett, Kapitälchen) verwenden.

Namen so vollständig wie möglich (mit Vornamen) angeben, auch bei Zweit- und Drittautoren stets in der Reihenfolge: Name, Vorname; mehrere Autoren durch Semikolon getrennt. Nach dem Verfasser immer Doppelpunkt.

Zeitschriftentitel sollten ausgeschrieben oder nach den gebräuchlichen Normen wie "Index medicus" oder "Zeitschriften-Dietrich" abgekürzt werden (bei dort nicht enthaltenen älteren Zeitschriften Titel vollständig ausschreiben, nicht willkürlich abkürzen).

Abkürzungen immer einheitlich verwenden: Hrsg. (Hg.) bzw. Hrsgg. (Hgg.). Ebd. und vgl. (am Fußnotenanfang groß).

5. Beispiele für bibliographische Angaben

– Monographien
Nachname(n), Vorname(n): Titel. Untertitel. (Serientitel, Bd.) Ort Jahr.
Beispiel:
Nemo, Walter; Zero, Hans: Endzeit. Leben und Streben der Wissenschaftsgeschichte. (Abhandlungen der Frankenstein-Sozietät, Bd. 8.) Weimar, Berlin 2005.

– Sammelwerke
Nachname(n), Vorname(n) (Hrsg.): Titel. Untertitel. (Serientitel, Bd.) Ort Jahr.
Beispiel:
Müller, Uwe; Meier, Heinrich (Hrsg.): Salve Academicum. (Veröffentlichungen des Stadtarchivs Schweinfurt) Schweinfurt u.a. 1987.

– Zeitschriftenaufsätze
Nachname(n), Vorname(n): Titel. Zeitschrift Band (Jahr), Seitenzahlen von–bis.
Beispiel:
Buess, Heinrich: Der Beitrag der Schweizer Ärzte zu den "Miscellanea curiosa" der Deutschen Akademie der Naturforscher. Sudhoffs Archiv 37 (1953), 1–22.

– Arbeiten aus Sammelbänden
Nachname(n), Vorname(n): Titel. Untertitel. In: Nachname(n), Vorname(n) (Hrsg./Ed[s].): Titel des Sammelbandes. (Serientitel, Bd.) Ort Jahr, Seitenzahlen von–bis.
Beispiel:
Scriba, Christoph J.: Auf der Suche nach neuen Wegen. In: Müller, Uwe; Meier, Heinrich (Hrsgg.): Salve Academicum.(Veröffentlichungen des Stadtarchivs Schweinfurt, Nr. 1.) Schweinfurt u. a. 1987, 69–82.


> Publication guidelines

Please send manuscript submissions to the editor-in-chief. During the review process, manuscripts may not be submitted elsewhere; submissions must not be previously published. We accept no responsibility for unsolicited manuscripts or review copies.
 
Medizinhistorisches Journal is a refereed journal. All manuscripts are subjected to a peer review process.
 
For cost reasons, printouts and data media of manuscripts which have been rejected by the editors cannot be returned.
 
If an article is accepted for publication, the author confers on the publisher the exclusive publication rights until the copyright expires. This also includes in particular the right to produce electronic versions and to storage in databases as well as the right to copy and distribute the work online and offline.

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> Formal guidelines

1. General notes

Final manuscripts (ready for publication) in German, English or French should be sent as a Word or RTF document.

– The text (including footnotes) should not exceed 12,000 words. In the section Forum (On the situation of Medical History) papers should not exceed 5,000 words. We accept manuscripts discussing research perspectives, spectacular sources or political issues related to Medical History.

– The text must be in font 12, spaced 1.5 or 2, aligned to the left, and without automatic hyphenations.

– A German and an English summary (up to ten lines each) and up to ten key words in German and English must precede the main text.

– The address of the author(s) should be given at the end of the text.

– When first mentioning a person, please give full first names and dates of birth and death if possible, e. g.: "The medical historian Roy Porter (1946–2002) published […]."

– A limited number of black and white illustrations may be submitted. Each illustration must be accompanied by a statement of its source and, if applicable, the copyright permission.

2. Typography

– As special text formats only italics (no bold type or small caps) may be used:
* to emphasize single words,
* for Latin (Greek, Hebrew, etc) words (e. g.: a priori),
* for titles of books.

– Double quotation marks [" … "] have to be used.
* In incomplete sentences the quotation marks should come after the punctuation mark.
* Single quotation marks have to be used for quotations within a quotation.

– Longer quotations (more than 2.5 lines) have to be left indented and without quotation marks.

Omissions in quotations: three dots in squared brackets […]. Insertions, comments or corrections as well in squared brackets, e.g. [sic].

Footnote reference marks come in general after punctuation; they only come before punctuation when they are strictly referring to one single word.

Subheadings in the text without numbers.
* Subheadings of the first grade in bold letters.
* Subheadings of second grade in italics.

3. References

– Authors may or may not want to include a bibliography at the end of the text. In longer texts, a bibliography is recommended.

without bibliography (full reference must be given in the footnotes):
In case of a repeated reference, "loc. cit." must not be used. Instead, references should be given in the following format: author, with or without short title or year of publication, in parenthesis reference to the footnote where full reference is given [see note XX], page number. Example: Porter (2001) [see note 15], p. 10. In case of a direct reference to the previous footnote, "ibid." should be used.

– with bibliography:
In footnotes only short titles are to be used in the following format: author(s) (year): e. g. Porter (2001) p. 11; in case of two authors: Porter/Hall (1995) p. 11; in case of three or more authors: Fox et al. (1995), p. 11–13.
Bibliography: in alphabetical order and, in case of several publications by the same author, in chronological order. In cases of two or more authors the alphabetical order of the surnames of the second or third author has priority over the chronological order. In case of several publications by the same author from the same year distinguish as follows: 1990a, 1990b etc.

4. Format of the bibliography

– In references and bibliography no special text formats (such as italics, bold or small caps) may be used.

Names of authors: surname, followed by first and then middle names; several authors should be listed in the same way, separated by a semicolon. After the author(s) and before title insert always a colon.

– Titles of journals should always be given in full and abbreviations shall only be used following the "Index medicus" or the "Internationale Bibliographie der Zeitschriftenliteratur" (IBZ, the former "Zeitschriften-Dietrich").

– The following abbreviations may be used: ed., eds, ibid.

5. Examples for references

– Monographs
Surname(s), first and middle names: Title. Subtitle. (Series title, vol. no) place year.
Example:
Nemo, Walter; Zero, Hans: Endzeit. Leben und Streben der Wissenschaftsgeschichte. (Abhandlungen der Frankenstein-Sozietät, vol. 8.) Weimar, Berlin 2005.

– Edited volumes
Surname(s), first and middle names (ed. or eds): Title. Subtitle. (Series title, vol. no) place year.
Example:
Müller, Uwe; Meier, Heinrich (eds): Salve Academicum. (Veröffentlichungen des Stadtarchivs Schweinfurt, vol. 1.) Schweinfurt et al. 1987.

– Journal articles
Surname(s), first and middle names: Title. Subtitle. Journal title (year), page numbers x–y.
Example:
Buess, Heinrich: Der Beitrag der Schweizer Ärzte zu den "Miscellanea curiosa" der Deutschen Akademie der Naturforscher. Sudhoffs Archiv 37 (1953), 1–22.

– Articles from edited volumes
Surname(s), first and middle names: Title. Subtitle. In: Surname(s), first and middle names (ed. or eds): Title. Subtitle. (Series title, vol. no), place year, page numbers x–y.
Example:
Scriba, Christoph J.: Auf der Suche nach neuen Wegen. In: Müller, Uwe; Meier, Heinrich (eds): Salve Academicum. (Veröffentlichungen des Stadtarchivs Schweinfurt, vol. 1.) Schweinfurt et al. 1987, 69–82.