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Titel Sozial- und Kulturgeschichte

Inhaltsverzeichnis Probekapitel
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Dietmar Schenk

Als Berlin leuchtete

Kunst und Leben in den Zwanziger Jahren

2015.
264 S.
Kartoniert
ISBN 978-3-515-11073-0

Kurztext

In der Festwoche "Berlin im Licht" inszenierte sich die Großstadt 1928 mit nächtlichen Illuminationen. Heute leuchtet das urbane, experimentierfreudige Berlin der Zwanziger Jahre im übertragenen Sinne. Dietmar Schenk untersucht die kulturelle Konstellation des Jahrzehnts: das Mit- und Nebeneinander von modernem Leben, Krisenerfahrung und künstlerischer Kreativität in der Hauptstadt der Weimarer Republik. Ausgewählte Werke aus Literatur, bildender Kunst, Musik, Theater und Film werden in den Kontext der sich überschlagenden Ereignisse des Jahrzehnts gestellt. Der Bogen spannt sich von Krieg und Revolution über die "relative Stabilisierung" bis zur neuerlichen Krise; kulturell gesehen, reicht das Spektrum der Positionen von expressionistischer Emphase und dadaistischer Provokation über die Nüchternheit der Neuen Sachlichkeit bis zur Wiederkehr hoher Kunst. Die Kunstszene hatte an Berlins Modernität Anteil; mit Else Lasker-Schüler zu sprechen, konnte man gerade in dieser Stadt wissen, "wieviel Uhr Kunst es immer ist".

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Rezensionen

"Dietmar Schenk gelingt ein anschauliches Bild der Millionenstadt in den Zwanzigern."
Rainer Hering, Auskunft 36, 2016/2

"Dietmar Schenk ist ein in jeder Hinsicht lesenswerter Überblick gelungen, der die Kunstszene im Berlin der Zwanziger Jahre vielschichtig porträtiert."
Anna-Chrsitine Rhode-Jüchtern, info-netz-musik, 12.02.2016

Dieser Band wurde außerdem rezensiert von:

Bernd Braun, Archiv für Sozialgeschichte (online) 56, 2016

Josef Tutsch, scienzz magazin, 17.09.2015

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