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Titel Universitäts- und Wissenschaftsgeschichte

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Olaf Breidbach (†), Kerrin Klinger, Matthias Müller

Camera Obscura

Die Dunkelkammer in ihrer historischen Entwicklung

2013.
227 S., 185 s/w Abb.
Kartoniert
ISBN 978-3-515-10005-2

Kurztext

Die Camera obscura war das erste Bildsichtgerät. Übermittelt ist die Idee schon aus der Antike. Auch die Chinesen wussten bereits im 4. Jahrhundert v. Chr. mittels einer kleinen Öffnung invertierte Bilder erleuchteter Objekte zu projizieren.

Über die Jahrhunderte bis zur Renaissance wurden mit der Camera obscura Sonnenfinsternisse beobachtet und mit verschiedenen Lochformen und Bildabständen experimentiert. Nach technischen Verbesserungen wie der Einfügung von Linsen und der Umlenkung des Lichtstrahls durch Spiegel gewann das Gerät vom 16. bis zum 19. Jahrhundert ein breites Anwendungsfeld. Erst nach der Erfindung der Photographie verlor es an Bedeutung.

Dieser Band behandelt die Hochzeit der Camera obscura und beschreibt ihre Konstruktion und technische Entwicklung. Im Fokus stehen dabei die Berichte zum Umgang mit dem Gerät: Die Autoren rekonstruieren, was mit der Camera obscura wie gesehen wurde, vergleichen Darstellungsverfahren und Darstellungstechniken mit seinerzeitigen Beschreibungen und Bildproduktionen und liefern so einen Beitrag zur Wahrnehmungskultur der Frühen Neuzeit.

Rezensionen

Clemens Bayer, Blätter für Technikgeschichte 77, 2015

Optische Fenomenen, 10.2014

Wolfgang Lefèvre, Technikgeschichte 80, 2013/2

Timm Starl, Timm Starl Fotokritik, Okt. 2013

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