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Informationen zur Raumentwicklung 2017/2

Flüchtlinge – zwischen Ankommen und Zusammenleben

2017.

Kartoniert
ISSN 0303-2493

Kurztext

Wissenschaftler, Praktiker, Ehrenamtler und Akteure von deutschen Städten und Gemeinden präsentieren Forschungsergebnisse und erzählen von ihren Erfahrungen vor Ort. In Analysen, Berichten und Interviews beleuchten die Autoren historische Ursachen für Fremdenfeindlichkeit, erläutern das Prinzip des Königsteiner Schlüssels oder schildern, wie sie sich ehrenamtlich engagieren. Zahlen, Infografiken und Karten zeigen, wo und wie die Flüchtlinge wohnen, wie gut sie ausgebildet sind und welche Jobs sie haben.

Mit Bezug auf den Hefttitel "Flüchtlinge – zwischen Ankommen und Zusammenleben" liegt die Herausforderung für Politik und Verwaltung vor allem in dem Wort "zwischen". Die Menschen kommen in Deutschland an – und sind deshalb noch lange nicht angekommen. Sie leben in unseren Dörfern und Städten, aber deshalb noch lange nicht mit uns zusammen. Sie befinden sich in einem "Dazwischen". Bund, Länder und Kommunen müssen diesen Weg der Flüchtlinge zwischen Ankommen und Zusammenleben organisieren. Sie bestimmen über Verteilungsschlüssel und Belegungsquoten, regeln Wohnsitzauflage und andere Verwaltungsakte. Ohne das Engagement vieler tausender freiwilliger Helfer ließe sich die große Herausforderung, die vielen Menschen zu integrieren, aber nicht stemmen.

Im Zentrum des aktuellen IzR-Hefts stehen Fragen, die sowohl die Akteure von Bund, Ländern und Kommunen beschäftigen als auch die zahlreichen Helfer: Wie integrieren wir Flüchtlinge in die Gesellschaft, in Wohn- und Arbeitsmärkte, in Städten und auf dem Land? Wann werden aus Fremden Nachbarn? Und lösen die Neuankömmlinge tatsächlich unsere demografischen Probleme?

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