FSV
Franz Steiner Verlag

Jahrbuch für Politik und Geschichte

> Band 3 (2012)

>> zurück / back

>> zur Bestellung / order here


Seite 5–9 

Claudia Fröhlich / Harald Schmid

Editorial


Schwerpunkt: Brauchen Demokratien Geschichte?


Seite 13–27

Michael Th. Greven †

Brauchen Demokratien Geschichte?

Zusammenfassung 

Alle Gesellschaften, auch Demokratien, haben und benötigen eine 'Geschichte'. 'Geschichte' ist ein Konstrukt aus zumeist umstrittenen Erinnerungen. Insbesondere moderne Demokratien erschaffen ihre Identität durch die Konstruktion ihrer Geschichte. Der Artikel konzentriert sich auf das Problem der Gründung, durch die der demos als Souverän – "We, the people …" – etabliert wird. Dieses Problem stellt sich permanent und 'wird' besonders durch die derzeitige Trans- und Denationalisierung der Politik herausgefordert.

---

Abstract

All societies, democracies as well have and need a 'history'. 'History' is a construct of various memories, often disputed. Democracies, especially modern democracies need to build their identity by a construction of their history. The article is focussed on the problematique of foundation by which the demos  as sovereign – "We, the people …" – is established. This problematique remains permanent and especially contested by the trans- and denationalisation of recent politics.


Seite 29–42

Wolfgang Bergem

Warum Demokratien Geschichte brauchen

Eine Begründung aus Sicht einer politischen Kulturanthropologie

Zusammenfassung

Der Beitrag erörtert die Voraussetzungen der Annahme, Demokratien benötigten eine über das demokratische Verfahren hinausgehende Legitimation, die die Geschichte liefert. Im Blick auf Geschichtspolitik in Demokratien zeigt der Verfasser, dass die Verwendung von Geschichte zu einer transprozeduralen Legitimation von Herrschaft erst dann sinnvoll wird, wenn der Mensch als ein in Zeichenräumen lebendes, der Erinnerung fähiges und in narrativen Strukturen sich orientierendes Wesen vorausgesetzt ist. In der Kontrastierung anthropologischer Annahmen der Rational-choice-Theorie und der Kulturphilosophie wird der anthropologische Realismus von Geschichtspolitik betreibenden Demokratien verdeutlicht, der in einem Verständnis vom Menschen als animal symbolicum und den dabei inkludierten Menschenbildern des animal commemorans und des animal narrans gründet.

---

Abstract

The article discusses the prerequisites of the assumptions, democracies should need a legitimation exceeding the democratic procedures and provided by history. Overlooking the politics of history in democracies the author highlights, that the use of history due to a trans-procedural legitimation of rule gets meaningful only if man is presupposed as a being living in semiotic spheres, capable of memory, and orientating itself in narrative structures. By contrasting anthropological presumptions of rational choice theory and cultural philosophy the anthropological realism of democracies pursuing politics of history is clarified, which is founded in an understanding of man as animal symbolicum and the included anthropological concepts of animal commemorans and animal narrans.


Seite 43–57

Mark Arenhövel

Gesellschaftliche Selbstthematisierung als Modellierung von Geschichte

'Geschichtsbedarf' in demokratischen und autoritären Gesellschaften

Zusammenfassung

Die Frage nach dem "Geschichtsbedarf" konsolidierter, stabiler Demokratien ist bislang ein eher vernachlässigtes Thema. Dies ist verwunderlich, denn Legitimations- und Selbstverständigungsdiskurse finden immer – eben auch in konsolidierten Demokratien – vor dem Hintergrund der jeweiligen Verarbeitung jüngster Geschichte und mit Rückgriff auf erinnerungspolitische Argumentationsmuster statt. Ausgehend von der Unterscheidung in einen ironischen bzw. tragischen Umgang mit der Geschichte, die auf den Soziologen Heinz Bude zurückgeht, wird argumentiert, dass demokratische Gesellschaften einen höheren Bedarf an "Geschichte" bzw. Erinnerung haben, als meistens angenommen wird. Deutlich machen lässt sich dies anhand der Betrachtung der Verfassungen, Verfassungsgebungsprozesse und Verfassungsdiskussionen, die immer im Modus einer Reflexion der Vergangenheit stattfinden, aber auch an gesellschaftlichen Konflikten über die Vergangenheit und ihre Interpretation, an deren Ende sich nicht selten ein neues moralisches und politisches Vokabular herausbildet.

---

Abstract

The question of the "Need for History" in consolidated democracies has not been a central theme for inquiry. This is surprising because discussions of legitimacy and the discourses on the "State of the Nation" always take place in the context of reflection on recent history (even in consolidated democracies), and because arguments from the politics of memory and politics of history are always introduced in these sorts of debates. That is, although history as a theme is neglected in these discussions, these reflections obviously draw heavily on it. Starting from a differentiation between an ironic and a tragic way of coping with the past (from sociologist Heinz Bude), this paper argues that democratic societies have a greater "Need for History" and memory than is generally assumed. This can be shown through constitutions and constitutionalism, which always reflect on the past, but also through societal conflict about the past and interpretations of the past, which leads in most cases to a new moral and political vocabulary.


Seite 59–76

Elisabeth Kübler

Geschichte braucht Demokratie

Wie ist eine demokratische Geschichtspolitik auf der EU-Ebene möglich?

Zusammenfassung

In diesem Beitrag wird diskutiert, wie demokratische Geschichtspolitik auf der EU-Ebene angesichts einer fehlenden europäischen Öffentlichkeit möglich ist. Aktuelle integrations- und erinnerungspolitische Debatten verknüpfend, wird für die Politisierung und Demokratisierung geschichtspolitischer Konflikte im konstitutionell festgelegten Rahmen des Europäischen Parlaments (EP) argumentiert. Das Vorhandensein des EP als Ort für geschichtspolitische Mehrheitsentscheidungen und gegebenenfalls die daraus entstehenden Rechtsakte können politische Bindung zwischen EU-Bürgerinnen und EU-Bürgern erzeugen und somit identitätsstiftend wirken. Die Beispiele der Rahmenentscheidung zur Holocaustleugnung (2008) und der Entschließung zum Gedenktag 23. August 1939 (2009) konkretisieren Potenziale und Grenzen des EP als geschichtspolitischer Akteur. Die Conclusio unterstreicht die Bedeutung des EP für demokratische Geschichtspolitik jenseits des Nationalstaates, betont aber auch die Notwendigkeit, komplementär zu anderen EU-Akteuren in diesem Feld zu handeln, seien es Mitgliedstaaten, Zivilgesellschaft, Wissenschaft oder Medien.

---

Abstract

This contribution wishes to discuss how democratic politics of history are possible given the lack of a public sphere at EU level. In merging current debates from the areas of EU integration studies and European politics of remembrance, the case for politicizing and democratising conflicts of history politics in the constitutional framework of the European Parliament (EP) will be put forward. The functioning of the EP as a venue for majoritarian decision-making on history politics and potentially also the ensuing legal acts could produce political bonds between EU citizens and, thus, create identity. The cases of the framework decision on Holocaust denial (2008) and the resolution on 23 August (2009) exemplify capacities and constraints of the EP as an actor in history politics. By way of conclusion, the significance of the EP for democratic history politics beyond the nation-state is being stressed. However, the chapter also underlines the necessity for the EP to act complementarily with other EU and domestic bodies as well as civil society, academic and media stakeholders in the field of history politics.


Seite 77–93

Regina Fritz

Ungarn nach dem Krieg

Geschichtspolitik als Instrument der Demokratisierung (1944/45)

Zusammenfassung

Unmittelbar nach dem Zweiten Weltkrieg sah sich die junge ungarische Republik mit der Herausforderung konfrontiert, ein neues nationales Selbstverständnis zu entwickeln, das der breiten Bevölkerung Identifikation ermöglichte, gleichzeitig aber eine Abgrenzung gegenüber der Politik des autoritär-konservativen Horthy-Regimes (1920–1944) und des faschistischen Pfeilkreuzlerregimes (1944–1945) beinhaltete. Die ungarischen Regierungen der ersten Nachkriegsjahre bedienten sich dabei einerseits insbesondere des integrativen Geschichtsbildes der Revolution 1848/49 und betonten anderseits, dass die Demokratisierung der Gesellschaft erst durch die kritische Hinwendung zur Vergangenheit erreicht werden könne. Der Beitrag fragt nicht nur nach der inkludierenden beziehungsweise exkludierenden Geschichtspolitik der ersten Nachkriegsmonate, sondern analysiert auch die vielfältigen Gründe für deren Scheitern.

---

Abstract

Immediately following World War II, the young Hungarian republic was confronted with the challenge of creating a new national identity, which enabled it to represent its many peoples, at the same time setting itself apart from the politics of the authoritarian-conservative Horthy regime (1920–1944), as well as separating itself from the Arrow-Cross regime (1944–1945). On the one hand, the governments of post-war Hungary used the historical image of the Revolution of 1848/49 and, on the other hand, emphasized that the democratization of society could only be achieved through a critical coming-to-terms with the past. The article investigates the inclusive and exclusive politics of the early post-war months in Hungary and also analyzes the various reasons for the failures of the politics.


Seite 95–111

Michel Dormal

Der leere Ort der Macht und die Orte der Erinnerung

Analyse eines Spannungsverhältnisses am Beispiel Luxemburg

Zusammenfassung

Der Artikel nähert sich der Frage, ob Demokratien Geschichte brauchen, aus einer theoretischen Perspektive. Ausgehend vom Verhältnis der Demokratie zur Zeit wird mit Hannah Arendt die Bedeutung von Erzählung für politisches Handeln herausgearbeitet. Mit Pierre Nora und Claude Lefort wird dann gefragt, wie Narrative durch Erinnerungsorte institutionalisiert werden und wie diese sich zum politischen Konflikt verhalten. Geschichtspolitik wird bestimmt als Versuch, über einzelne Narrative vorübergehend eine vor dem Konflikt liegende Gründungsdimension in Anspruch zu nehmen. Dies wird im zweiten Teil des Artikels am Beispiel Luxemburgs anhand von drei Fallstudien, die unterschiedliche Konstellationen demokratischer Geschichtspolitik herausarbeiten, illustriert. Der Artikel schließt mit dem Befund, dass nicht alle Formen des Geschichtsbezugs gleichermaßen funktional sind.

---

Abstract

The paper asks to what extend history is a necessary reference for democracy. Drawing on Hannah Arendt, Claude Lefort and Pierre Nora, the first, theoretical part of the paper distinguishes different temporalities of democracy and discusses how these temporalities are mediated through narrative and symbolic representations of history. In a second part, a case study on Luxembourg is presented, scrutinising three different constellations of how historical narrative can be intertwined with democracy. The paper concludes by asserting that not all references to history are equally functional for democracy.


Seite 113–130

Martin Wieczorek

"Revolutionszeiten brauchen Weltanschauungsgedanken"

Geschichtspolitische Argumentationen in der Weimarer Nationalversammlung

Zusammenfassung

Der Aufsatz untersucht, welche Rolle geschichtspolitische Argumentationen in den Verfassungsdebatten der Nationalversammlung gespielt haben und wie versucht wurde, die junge Republik in einen breiteren historischen Kontext einzuordnen. Den Parteien der Weimarer Koalition war durchaus bewusst, dass die junge Demokratie der "Geschichte" bedurfte. Ihnen gelang es dabei, durch den Bezug auf die Revolution von 1848 und die Farben Schwarz-Rot-Gold eine gemeinsame historische Erzählung zu finden, die zugleich für die ersten Jahre der Republik half, die programmatischen Differenzen zwischen Sozialdemokraten, Linksliberalen und dem Zentrum zu überbrücken.

---

Abstract

The politics of history plays a recurring part in speeches and debates at the Weimar National Assembly. This paper looks at the role of historical arguments at the Weimar constitutional deliberations. How did the participants engulf the nascent Republic into a broader historical context? The political parties which formed the Weimar Coalition were quite aware, that even a newly born democracy needed a "history". They found a historical narrative by incorporating the revolution of 1848 and by using the colors Black-Red-Gold for the national flag. That narrative helped to bridge the programmatic gaps between the Social Democrats, the left of center German Democratic Party, and the catholic Center Party, at least during the turbulent initial years of the Weimar Republic.


Atelier & Galerie


Seite 133–148

Birgit Schwelling

Europäische Dimensionen des Erinnerns

Methodische Überlegungen in systematischer Absicht

Zusammenfassung

In den vergangenen Jahren hat sich ein Forschungsfeld zu etablieren begonnen, in dessen Zentrum die Frage nach den europäischen Dimensionen des Erinnerns steht. Der Beitrag setzt sich zum Ziel, dieses im Moment noch wenig konturierte Forschungsfeld anhand eines ausgewählten Aspekts – dem des methodisch-konzeptionellen Zugangs zum Europäischen in thematisch einschlägigen Studien – zu systematisieren. Auf diese Weise kann ein Modell sichtbar gemacht werden, in welchem die Transnationalisierung von Erinnerungen in Europa als gradueller und konflikthafter Prozess beschrieben wird, der sich ausgehend von den Konvergenzen und Divergenzen zwischen nationalen Erinnerungen über Momente der gegenseitigen Wahrnehmung, Beobachtung und Kommentierung sowie des diskursiven Austauschs im Kontext von vergangenheitsbezogenen Debatten hin zu transnationalen Initiativen und ihrer europäisierenden Wirkung entwickelt.

---

Abstract

In the past years, memory studies transcended national frameworks and incorporated research questions related to transnational dimensions of remembrance. By concentrating on European dimensions of remembrance, this contribution will discuss one aspect of this newly developed field with the intent to structure the relevant research literature against the backdrop of conceptual approaches to European memories. This leads to a model that captures European remembrance as a gradual and conflicting process, containing aspects of convergences and divergences of national memories, moments of mutual awareness, perception, and exchange concerning issues of remembrance, as well as transnational initiatives concerned with questions of memory.


Seite 149–169

Meik Woyke

Erinnerungsorte der deutschen Sozialdemokratie

Konzeption und didaktisches Profil einer Internetpräsentation für die historisch-politische Bildung

Zusammenfassung

Vorgestellt wird die von der Friedrich-Ebert-Stiftung entwickelte Internetpräsentation Erinnerungsorte der deutschen Sozialdemokratie. Den theoretischen Hintergrund bildet das von Pierre Nora in den 1980er-Jahren formulierte Konzept der lieux de mémoire sowie dessen Adaptionen für den deutschen Sprachraum von Etienne François und Hagen Schulze (2001). Zur Sozialdemokratie wird nicht bloß die SPD gerechnet, sondern ebenso die eng mit ihr verbundene politisch-kulturelle Bewegung jenseits festgeschriebener Organisationsstatuten. Als Erinnerungsorte sollen in diesem konkreten Zusammenhang sowohl Personen, Symbole und tatsächliche Orte als auch programmatische Ideen und Texte gelten. Besonderes Interesse verdienen die Rezeptionsgeschichte und ambivalenten Deutungen dieser 'Orte', da sie Erinnerung bedingen und symbolisieren. Darüber hinaus werden die konzeptionellen Überlegungen, Erwartungen und praktischen Erfahrungen bei der Gestaltung und Realisierung der Internetpräsentation als Instrument der historisch-politischen Bildung dargestellt. Zwei Zugänge stehen im Vordergrund: die Zeitreise und die Landkarte. Auch die Zielgruppen der Präsentation werden beschrieben.

---

Abstract

The text presents the website on Memorial Sites of the German Social Democracy developed by the Friedrich-Ebert-Stiftung. Pierre Noras concept of the lieux de mémoire, created in the 1980s and adapted for the German language area by Etienne François and Hagen Schulze in 2001, forms the theoretical background. Social Democracy does not only refer to the Social Democratic Party of Germany (SPD) but also includes the closely befriended political and cultural movement beyond organizational rules and regulations. In this concrete sense a memorial site ('Erinnerungsort') can consist of a person, a symbol or a real site as well as of programmatic ideas and texts. The reception history and ambivalent interpretations of these 'sites' deserve special attention as they determine and emblematise remembrance. Furthermore conceptual ideas, expectations and practical experience of creating and implementing the website as an instrument for historical and political education are shown. Two approaches are essential: the time travel and the map. Finally the text also describes the website's target groups.


Seite 171–197

Christian Haase

Um der ehrenhaften Erinnerung willen

Marion Gräfin Dönhoff und die Medialisierung adliger Erinnerungskultur in der Bundesrepublik

Zusammenfassung

Die Sozialgeschichte ist lange Zeit davon ausgegangen, dass der ostelbische Adel am Ende des Zweiten Weltkrieges sein "tödliches Finale" erlebt habe. In den vergangenen Jahren haben Eckart Conze und andere dagegen gezeigt, dass der Adel sich in der Bundesrepublik nach 1945 neu konsolidiert hat. Am Beispiel des Werkes von Marion Gräfin Dönhoff (1909–2002), der ehemaligen Chefredakteurin der Wochenzeitung Die Zeit, zeigt der Artikel, dass die Medialisierung adliger Erinnerungskultur eine zentrale Rolle bei der "Einhausung" (Nipperdey) des Adels in der Bundesrepublik gespielt hat. Mit Hilfe ihrer Bücher, Artikel, Fotografien und Reisegeschichten trieb Dönhoff den Wandel des Adels zu einer medialisierten und in der Bundesrepublik heimisch werdenden "Erinnerungsgruppe" (Matzerath) voran.

---

Abstract

The year 1945 has been regarded by historians for a long time as the watershed in German noble history. Hans-Ulrich Wehler has called it the "deadly end of the nobility". However, newer studies by Eckart Conze and others suggest that this view needs to be corrected. Recent research has put a particular emphasis on the analysis of the nobility as a "memory group" (Matzerath). This article develops this topic further by highlighting the significance of the mediatisation of noble memories after 1945. The article investigates the influence of West Germany's best known and most widely read East Prussian noble author and journalist, Marion Countess Dönhoff (1909–2002), the former editor-in-chief of the prestigious weekly Die Zeit.


Aktuelles Forum: Historikerkommissionen


Seite 201–206

Christoph Cornelißen

Historie im politischen Auftrag?

Zur ambivalenten Rolle nationaler und internationaler Historikerkommissionen


Seite 207–212

Moshe Zimmermann

Aufklärung und Anstoß

Über den Nutzen von Historikerkommissionen


Seite 213–214

Christoph Cornelißen

Über Grenzen der Wirksamkeit und Fallstricke der Politik

Eine Erwiderung auf Moshe Zimmermann


Seite 215–217

Moshe Zimmermann

Auf die Historiker kommt es an!

Eine Replik


Fundstück


Seite 221–238

Horst-Alfred Heinrich / Bernhard Stahl

Uros Predic' Kosovo-Mädchen

Sterben und Töten für das Gute


Forschungsbericht


Seite 241–258

Marcel Berlinghoff

Geschichte in der Einwanderungsgesellschaft