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Franz Steiner Verlag

Jahrbuch für Politik und Geschichte

> Publikationsrichtlinien

Wir möchten Sie bitten, Manuskriptvorschläge an die Redaktion zu richten. Der Beitrag darf bisher nicht veröffentlicht sein und während des Begutachtungsverfahrens nicht andernorts zur Publikation eingereicht werden. Für unverlangt eingesandte Manuskripte und Rezensionsexemplare wird keine Haftung übernommen.

Das Jahrbuch für Politik und Geschichte ist ein refereed journal. Eingereichte Beiträge unterliegen einem Begutachtungsverfahren, das über eine Aufnahme in das Jahrbuch entscheidet.

Ausdrucke und Datenträger von Manuskripten, die von den Herausgebern abgelehnt werden, können aus Kostengründen nicht zurückgesandt werden.

Mit der Annahme zur Veröffentlichung überträgt der Autor dem Verlag das ausschließliche Verlagsrecht für die Zeit bis zum Ablauf des Urheberrechts. Eingeschlossen sind insbesondere auch das Recht zur Herstellung elektronischer Versionen und zur Einspeicherung in Datenbanken sowie das Recht zu deren Vervielfältigung und Verbreitung online und offline.

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> Hinweise zur Manuskripterstellung

Sehr geehrte JPG-Autorinnen und -Autoren,

zur redaktionellen Vereinfachung und effizienten Bearbeitung Ihres Beitrages bitten wir Sie um die Beachtung folgender Hinweise.

1. Allgemeine Hinweise

– Bitte schicken Sie uns Ihr Manuskript als Word-Datei zu.

– Die verbindliche Obergrenze des Beitragsumfangs liegt – sofern nicht explizit anders mit den Herausgeber/innen vereinbart – bei 40.000 Zeichen (inkl. Leerzeichen).

– Bitte stellen Sie Ihrem Beitrag eine Zusammenfassung in dt. und engl. Sprache voran, in der Sie die Fragestellung, Perspektive, Methode, These sowie das Hauptergebnis des Textes skizzieren. Dt. und engl. Zusammenfassung dürfen zusammen einen Umfang von 1.500 Zeichen nicht überschreiten.

– Für Beiträge im JPG gilt die neue deutsche Rechtschreibung gemäß aktueller Auflage des Duden (ab 24. Aufl., 2006). In Zitaten wird grundsätzlich die originale Schreibweise wiedergegeben, also gegebenenfalls die früher geltende, auch abweichende Rechtschreibung.

– Die Herausgeber/in des JPG setzen sich für eine geschlechtergerechte (wissenschaftliche) Sprache ein. Wir bitten unsere Autorinnen und Autoren darum, ihre Texte entsprechend zu gestalten.

– Bitte gliedern Sie Ihren Beitrag durch kurze und präzise Zwischenüberschriften. Die Zwischenüberschriften werden nicht nummeriert.

– Das JPG verwendet ausschließlich Fußnoten (keine Kurzbelege im Text, kein Literaturverzeichnis am Ende des Textes). Sie werden für die Belege aus dem laufenden Text und für ergänzende Informationen genutzt.

Fotos und Grafiken: Grundsätzlich können die Beiträge durch Schwarz-weiß-Abbildungen ergänzt werden; Farbdruck ist nur mit entsprechender Finanzierung seitens der Autorinnen und Autoren möglich. Vorlagen müssen eine Auflösung von mindestens 300 dpi haben. Fotos sollen nicht einen bloß illustrierenden Charakter haben, sondern müssen auf die Analyse bezogen sein.

– Mit Abgabe des Manuskripts senden Sie uns auch bitte folgendes zu:
* Ihre Angaben für das Verzeichnis der Autorinnen und Autoren. Muster: Akad. Grad/Titel Vorname und Nachname, Berufsbezeichnung, gegenwärtige Position, ggf. wissenschaftlich relevante Funktionen, ausgewählte Publikationen [max. vier Angaben].
* Ihre Postanschrift, die wir an den Verlag weiterleiten, um Ihnen nach Erscheinen des Bandes Ihr Belegexemplar zuzusenden.

2. Textgestaltung

– Allgemeines:
* Wenn Personen namentlich im Text erwähnt werden, bitte bei der ersten Nennung mit Vornamen und Namen; bei späteren weiteren Nennungen dann nur mit Nachnamen.
* Zahlenangaben von ein bis zwölf bitte ausschreiben. Zahlen mit mehr als drei Stellen werden durch einen Punkt an den Tausendern markiert (1.000 oder 3.000.000).
* Dekadenbezeichnungen bitte mit Jahrhundertangabe (1930er-Jahre).
* Abkürzungen von Eigennamen werden nach der ersten Nennung in Klammern geschrieben, bei späteren Nennungen dann nur als Abkürzung angeführt: North Atlantic Treaty Organization (NATO).
* Abkürzungen wie usw., z.B. u.a. werden immer ausgeschrieben.
* Für Gedankenstriche wird der lange Strich, für alle anderen Fälle das Minus-Zeichen verwendet.
* Werden Prozentangaben gemacht, wird Prozent ausgeschrieben (56 Prozent).

– Arbeit mit Zitaten:
* Längere Zitate (mehr als drei Zeilen) werden links mit 1cm Einzug formatiert und jeweils durch eine Leerzeile vom vorhergehenden und nachfolgenden Text abgesetzt.
* Auslassungen innerhalb der zitierten Textpassage werden durch drei Punkte in runden Klammern gekennzeichnet (…).
* Erläuterungen der Autorin oder des Autors innerhalb eines Zitats werden in eckigen Klammern kenntlich gemacht, gefolgt von Semikolon und Namenskürzel.
BEISPIEL: "Auch bei den letzten Landtagswahlen [in Hessen und Bayern; H.S.] hat sich die überwältigende Mehrheit der Wähler (…) zu den demokratischen Parteien bekannt."

– Gebrauch von Anführungszeichen und Hervorhebungen:
* Der Gebrauch von doppelten Anführungszeichen ist auf wörtliche Zitate beschränkt.
* Distanzierungen (sogenannt oder Ironie) werden in Hochkommata (einfache Anführungszeichen) gesetzt ('Drittes Reich').
* Hervorhebungen erfolgen grundsätzlich nur in Kursiv-Formatierung:
a. zur Betonung einzelner Begriffe (bitte nur sehr sparsam verwenden)
b. im Falle von Eigennamen (Periodika, Institutionen etc.).
* Bitte verwenden Sie das korrekte Apostroph-Zeichen (ʼ):
a. zur Markierung des Genitivs bei Substantiven, die auf s, ß, z, x enden
b. bei Auslassungen von Wortteilen
c. bei Ableitungen von Namen, die mit -sch gebildet werden.

3. Fußnotengestaltung

Setzen Sie für Zitatbelege und weiterführende Hinweise bitte automatische Fußnoten in Ihre Word-Datei.

Zitierweise

Die angegebene Literatur in den Fußnoten bitte nach den folgenden Mustern zitieren. Bitte dabei generell beachten:

– Maximal drei Autoren- und Herausgebernamen angeben (MUSTER: Vorname Name, Vorname Name), wenn es mehr als drei sind, heißt es nach der ersten Namensnennung: et.al. (MUSTER: Vorname Name et.al.)

– Verlagsnamen und Reihentitel werden nicht aufgeführt.

– Mehrere bibliografische Angaben werden mit einem Semikolon voneinander getrennt.

– Machen Sie bitte präzise Seitenangaben: Bei zwei aufeinanderfolgenden Seiten: S. 22f., im Übrigen: statt S. 22ff. bitte: S. 22–27.

– Verwenden Sie das Bis-Zeichen (–) für Seitenangaben (S. 76–81) und für die Angabe von Jahreszahlen beispielsweise in Buchtiteln (1956–1972).

– Die Fußnoten beginnen stets mit einem Großbuchstaben und schließen mit einem Punkt.


Einzelne Belegarten

Monografien
* MUSTER: Vorname Name: Titel. Untertitel, ggf. Aufl., Ort, ggf. Seitenzahl.
* BEISPIEL: Astrid Erll: Kollektives Gedächtnis und Erinnerungskulturen. Eine Einführung, 2., akt. und erw. Aufl., Stuttgart u.a. 2011, S. 125.

Unselbständig erschienene Schriften/Sammelbände
* MUSTER: Vorname Name, Vorname Name (Hrsg.): Titel. Untertitel, ggf. Aufl., Ort.
* BEISPIEL: Jan Eckel, Claudia Moisel (Hrsg.): Universalisierung des Holocaust? Erinnerungskultur und Geschichtspolitik in internationaler Perspektive, Göttingen 2008.

Aufsätze aus Zeitschriften
* MUSTER: Vorname Name: Titel. Untertitel, in: Zeitschriftentitel Jahrgangsnummer (Jahrgang) ggf. Heftnummer, ggf. Seitenzahlen.
* BEISPIEL: Johanna Gehmacher: Kein Historikerinnenstreit. Fragen einer frauen- und geschlechtergeschichtlichen Erforschung des Nationalsozialismus in Österreich, in: Zeitgeschichte 22 (1995) 3–4, S. 109–123.

Aufsätze aus Sammelbänden
* MUSTER: Vorname Name: Titel. Untertitel, in: Vorname Name (Hrsg.): Titel. Untertitel, ggf. Aufl., Ort, Jahr, Seitenzahlen.
* BEISPIEL: Susanne Petersen: Geschichtspolitik in japanischen Schulbüchern, in: Christoph Cornelißen, Lutz Klinkhammer, Wolfgang Schwentker (Hrsg.): Erinnerungskulturen. Deutschland, Italien und Japan seit 1945, Frankfurt am Main 2003, S. 285–298.

Zeitungsartikel
* MUSTER: Vorname Name: Titel. Untertitel, in: Zeitung, Veröffentlichungsdatum, ggf. Seitenzahl.
* BEISPIEL: Thomas Maron: Das heidefarbene Vergessen. Die Gedenkstätte des KZ Bergen-Belsen und die fünfzigjährige Geschichte des Verdrängens, in: Frankfurter Rundschau, 10.7.2002.

Verweise auf Originalausgaben von Büchern
* MUSTER: Vorname Name: Titel. Ort (Abkürzung f. Sprache Orig.: Originaltitel. Ort Jahr).
* BEISPIEL: Maurice Halbwachs: Das Gedächtnis und seine sozialen Bedingungen, Berlin 1966 (frz. Orig.: Les cadres sociaux de la mémoire, Paris 1925).

Internetadressen
* MUSTER: ggf. Vorname Name: Titel, in: ggf. Medium, ggf. Veröffentlichungsdatum, Web-Adresse; letzter Zugriff: Zugriffsdatum
* BEISPIEL: Matthias Hannemann, Im schweren Gelände der Geschichte, in: FAZ.NET, 26.05.2008, URL: www.faz.net/s/RubCF3AEB154CE64960822FA5429A182360/Doc~EE8CB2D65E38A4B79BF3E0FE25EB67F4F~ATpl~Ecommon~Scontent.html; letzter Zugriff: 26.5.2008.

Mehrfachbelege (ab der zweiten Nennung)
* MUSTER: Nachname: Kurztitel, Jahr, Seitenzahl.
* BEISPIEL: Erll: Kollektives Gedächtnis, 2011, S. 57.

Wir bitten freundlich um die Berücksichtigung dieser Hinweise – vielen Dank!

Dr. Claudia Fröhlich und Dr. Harald Schmid


> Publication guidelines

Please send manuscript submissions to the editorial office. During the review process, manuscripts may not be submitted elsewhere; submissions must not be previously published. We accept no responsibility for unsolicited manuscripts or review copies.

Jahrbuch für Politik und Geschichte
 is a refereed journal. All manuscripts are subjected to a peer review process.

For cost reasons, printouts and data media of manuscripts which have been rejected by the editors cannot be returned.

If an article is accepted for publication, the author confers on the publisher the exclusive publication rights until the copyright expires. This also includes in particular the right to produce electronic versions and to storage in databases as well as the right to copy and distribute the work online and offline.

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> Formal guidelines 

1. General remarks

– Please send your manuscript to the editorial office as a Word document, and use the *.doc format only, not *.docx.

– JPG uses new German spelling according to Duden, 24th edition, 2006. The exception is quotations, which use the original spelling.

– When preparing your manuscript, please observe the instructions below for formatting text and footnotes.

– JPG uses footnotes exclusively (no short inline citations, no bibliography at the end of the text). They are used for sources cited in the text and for supplementary information.

2. Formatting text

– If persons are mentioned by name in the body of the article, please use first and last names when they first appear and last name only for any subsequent citations.

– The numbers one through twelve are written out. Numbers with more than three digits use commas as thousand separators (e.g. 1,000 or 3,000,000).

– Please include the century when referring to decades (i.e. the 1930s).

Abbreviations of proper names are given in parentheses after the complete name when first mentioned. Afterwards, use the abbreviation alone: North Atlantic Treaty Organization (NATO).

Abbreviations such as etc., e.g., are always written out.

– Use dashes to indicate breaks in the sentence. In all other cases use hyphens.

Percent figures are always written out (56 per cent).

– Working with citations:
* Long quotations (more than three lines) have a 1-centimeter indentation to the left and right and are separated from the surrounding text with a blank line before and after the quote.
* Ellipses inside a quotation are indicated with three periods inside parentheses (…).
* Explanations of the author within a quotation are indicated with square brackets followed by a semicolon and the author's initials.
EXAMPLE: "Auch bei den letzten Landtagswahlen [in Hessen and Bavaria; H.S.] hat sich die überwältigende Mehrheit der Wähler (…) zu den demokratischen Parteien bekannt."

– The use of quotation marks and italics:
* The use of double quotation marks is restricted to verbatim quotations.
* Irony and false titles are indicated by single quotation marks ('Third Reich').
* Emphases on isolated terms is indicated with italics.
* Proper names (periodicals, etc.) are written in italics.

3. Formatting footnotes

Please do not use automatic footnotes in your Word document to avoid making extra work for the editorial office. Instead, please write your footnote text manually, entering it in the appropriate place in the text and placing it in square brackets as in the example below:
EXAMPLE: [Cf. Wolfgang Benz: Wenn die Zeugen schweigen. Anmerkungen zu einem seit langem aktuellen Problem, in: Dachauer Hefte 25 (2009), pp. 3–16.]

Citation style

Literature mentioned in the footnotes should be cited according to the following examples. Please observe the following general guidelines:

– List only up to three authors and editors (STYLE: first name last name, first name last name). If there are more than three, please name only the first, followed by "et al." (STYLE: first name last name et al.).

– Do not list publisher and series titles.

– Multiple bibliographic citations are separated from each other with a semicolon.

– Please give exact pagination. Instead of p. 22ff., for example, please write pp. 22–27.

– Use a dash to indicate "to" in page numbers (pp. 76–81) and years such as in book titles (1956–1972).

– Footnotes always begin with a capital letter and end with a period.

– If the same citation is repeated in the immediately following footnote, use the form "Ibid., p. xx."

Specific citation types

Monographs
* EXAMPLE: Astrid Erll: Kollektives Gedächtnis und Erinnerungskulturen. Eine Einführung, 2. edition, Stuttgart 2011, p. 125.

Anthologies
* EXAMPLE: Jan Eckel, Claudia Moisel (ed.): Universalisierung des Holocaust? Erinnerungskultur und Geschichtspolitik in internationaler Perspektive, Göttingen 2008.

Journal articles
* EXAMPLE: Johanna Gehmacher: Kein Historikerinnenstreit. Fragen einer frauen- und geschlechtergeschichtlichen Erforschung des Nationalsozialismus in Österreich, in: Zeitgeschichte 22 (1995) 3–4, pp. 109–123.

Articles in a anthologies
* EXAMPLE: Susanne Petersen: Geschichtspolitik in japanischen Schulbüchern, in: Christoph Cornelißen, Lutz Klinkhammer, Wolfgang Schwentker (ed.): Erinnerungskulturen. Deutschland, Italien und Japan seit 1945, Frankfurt am Main 2003, pp. 285–298.

Newspaper articles
* EXAMPLE: Thomas Maron: Das heidefarbene Vergessen. Die Gedenkstätte des KZ Bergen-Belsen und die fünfzigjährige Geschichte des Verdrängens, in: Frankfurter Rundschau, July 10th, 2002.

Citation of original editions of books
* EXAMPLE: Maurice Halbwachs: Das Gedächtnis und seine sozialen Bedingungen, Berlin 1966 (original french edition: Les cadres sociaux de la mémoire, Paris 1925).

Internet addresses
* EXAMPLE: Matthias Hannemann, Im schweren Gelände der Geschichte, in: FAZ.NET, May 26th, 2008, URL: www.faz.net/s/RubCF3AEB154CE64960822FA5429A182360/Doc~EE8CB2D65E38A4B79BF3E0FE25EB67F4F~ATpl~Ecommon~Scontent.html; last access:  May 26th, 2008.

Repeated citations (from the second citation on)
* EXAMPLE: Erll: Kollektives Gedächtnis, 2011, p. 57.