FSV
Franz Steiner Verlag

Geographische Zeitschrift

> Publikationsrichtlinien

Wir möchten Sie bitten, Manuskriptvorschläge an die Redaktion zu richten. Der Beitrag darf bisher nicht veröffentlicht sein und während des Begutachtungsverfahrens nicht andernorts zur Publikation eingereicht werden. Für unverlangt eingesandte Manuskripte und Rezensionsexemplare wird keine Haftung übernommen.

Die Geographische Zeitschrift ist ein refereed journal. Eingereichte Beiträge unterliegen einem anonymisierten Begutachtungsverfahren (double blind peer review), das über eine Aufnahme in die Zeitschrift entscheidet.

Ausdrucke und Datenträger von Manuskripten, die von den Herausgebern abgelehnt werden, können aus Kostengründen nicht zurückgesandt werden.

Mit der Annahme zur Veröffentlichung überträgt der Autor dem Verlag das ausschließliche Verlagsrecht für die Zeit bis zum Ablauf des Urheberrechts. Eingeschlossen sind insbesondere auch das Recht zur Herstellung elektronischer Versionen und zur Einspeicherung in Datenbanken sowie das Recht zu deren Vervielfältigung und Verbreitung online und offline.

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> Formale Richtlinien


Einreichung von Manuskripten

Die Geographische Zeitschrift versteht sich als Publikationsorgan für die theoriegeleitete empirische Forschung sowie die theoretische und methodologische Debatte in der Humangeographie. Publiziert werden nur Originalbeiträge, in deutscher oder englischer Sprache.

Das Thema des Manuskriptes und seine Bearbeitung sollen angemessen neu sein, dem Stand der Forschung entsprechen, und der Gang der Argumentation muss eindeutig und klar sein. Qualität und Aktualität der Beiträge werden über ein double-blind peer review-Verfahren garantiert. Manuskripte gelten erst dann als angenommen, wenn dies vom federführenden Herausgeber schriftlich mitgeteilt wird. Die Redaktion behält sich vor, editorisch und typografisch als notwendig erachtete Änderungen im Manuskript vorzunehmen.

Allgemein

Manuskripte sind digital im Word-Format oder als RTF-Datei einschließlich aller Abbildungen, Tabellen etc. an den federführenden Herausgeber zu senden (Mail-Attachment). Im Begleitschreiben zur Manuskripteinreichung ist eine Bestätigung darüber abzugeben, dass es sich um einen Originalbeitrag handelt, der Beitrag weder insgesamt noch in größeren Teile bereits publiziert ist, sich nicht in der Veröffentlichungsphase befindet und auch nicht zur Veröffentlichung anderweitig eingereicht worden ist.

Der Maximalumfang eines Manuskriptes liegt bei 76.000 Zeichen (inkl. Leerzeichen, Tab., Abb., Endnoten, Zusammenfassung, Literaturverzeichnis etc.).

Die Formatierung des Textes soll in Times Roman, 12p Schriftgröße und mit 1,5 Zeilenabstand erfolgen, die Manuskriptseiten sind fortlaufend zu nummerieren. Kursivschrift und Fettdruck sind nicht zu verwenden, eine Hervorhebung kann mit doppelten Anführungszeichen erfolgen. Fremdsprachige Begriffe erscheinen kursiv. Abbildungen sind als separate Dateien einzureichen (vgl. Hinweise zu Abbildungen weiter unten).

Englischsprachige Beiträge und Zusammenfassungen sollten von einem Muttersprachler überprüft werden. Die Autorin bzw. der Autor sind für die Qualität der englischsprachigen Texte verantwortlich.

Jeder Beitrag muss eine Einführung enthalten, in dem Problemstellung und Zielsetzung prägnant vorgestellt werden. Jeder Beitrag endet mit einem Schlusskapitel, in dem unter Rückbezug auf die eingangs formulierte Fragestellung die wesentlichen Ergebnisse, Schlussfolgerungen und Perspektiven enthalten sind.

Titelseite, Zusammenfassung, Schlagwörter

Der Titel des Beitrages ist in deutscher und englischer Sprache anzugeben, fett und zentriert. Darunter aufgeführt werden, ebenfalls zentriert, Vorname und Nachname des Autors / der Autorin in Großbuchstaben, sowie nach einem Komma der Dienstort. Danach folgen eine deutsche Zusammenfassung und ein englisches summary, jeweils max. 1.200 Zeichen (inkl. Leerzeichen). Die Zusammenfassung soll über Zielsetzung, Methoden und Ergebnisse des Beitrages informieren.

Auf die Zusammenfassung folgen 4–5 Schlagwörter in deutscher und in englischer Sprache. Mindestens ein thematisches und ein regionales Schlagwort sollen dem GEODOK Thesaurus entsprechen.

Gliederung

Der Aufbau des Beitrages ist durch eine Dezimalgliederung mit arabischen Zahlen zu verdeutlichen, mit maximal zwei Überschriften- bzw. Gliederungsebenen (Beispiel: 2, 2.1). Die erste Gliederungsüberschrift wird kursiv und zentriert formatiert, die zweite normal und linksbündig.

Anmerkungen

Anmerkungen sind zu vermeiden bzw. auf das Allernötigste zu beschränken. Sie werden mit hochgestellten arabischen Zahlen fortlaufend nummeriert und erscheinen im Druck als Endnoten. Der Maximalumfang aller Endnoten liegt bei 2.500 Zeichen.

Anschrift

Unter das Manuskript ist die Anschrift zu setzen, die bei Publikation des Beitrages veröffentlicht werden soll, in folgender Form: Autor/Autorin: Titel, Vorname, Name, Institution, Postadresse, E-Mail-Adresse.

Korrekturabzüge

Die Autoren, bei mehreren Autoren der zuerst genannte, erhalten in der Regel Umbruchabzüge zur Korrektur. Die Korrekturen sind auf Satzfehler zu beschränken. Der korrigierte Umbruch ist umgehend an den federführenden Herausgeber zu senden. So die Korrektur nicht zeitnah zurückgesandt wird, wird der Beitrag entweder ohne Korrektur des Autors gedruckt oder zurückgezogen.

Tabellen / Abbildungen

Bei Tabellen ist der Satzspiegel zu berücksichtigen (im Original 16,4 x 23,5 cm, im Druck verkleinert auf 14,0 x 20,0 cm). Tabellen werden fortlaufend nummeriert (Tab. 1, Tab. 2 …). Tabellen werden im Regelfall vertikal gedruckt, daher beträgt die maximale Breite 16,4 cm (im Original). Soll die Tabelle in einer Spalte gedruckt werden, beträgt die maximale Breite 7,9 cm (im Original). Die minimale Schriftgröße darf Punkt 10 nicht unterschreiten. In den Tabellen sollen nur horizontale Linien verwendet werden. Tabellen sollen mit der Word-Tabellenfunktion erstellt werden (nicht mit Excel). Die einzelnen Spalten sind mit Tabulator trennen, zur Ausrichtung innerhalb der Tabelle bitte keine Leertaste verwenden. Unter der Tabelle sind die Quellen anzugeben. Der Titel der Tabelle ist in Normal-Schrift außerhalb, über der Tabelle angeordnet.

Karten, Graphiken, Schemata, Fotos werden alle als Abbildung bezeichnet und fortlaufend nummeriert (Abb. 1, Abb. 2 …). Sämtliche Abbildungen sollten als eps, tiff oder pdf digital geliefert werden. Die Mindestauflösung für den Druck beträgt 300 dpi. Alle Abbildungen werden in schwarz-weiß gedruckt. Zu beachten ist, dass der Verlag Abbildungen nur bedingt nachbearbeiten kann. Abbildungen sollen nach Möglichkeit keinen Rahmen haben. Bildunterschriften dürfen nicht kleiner als Punkt 10 sein. Der Titel der Abbildung ist in Normal-Schrift außerhalb, unter der Abbildung angeordnet. Kleine Abbildungen können auch im Satzspiegel einer Spalte (max. Breite 7,9 cm im Original) gedruckt werden. Auf Lesbarkeit trotz Verkleinerung (Verkleinerung auf 85%) ist zu achten.

Zitierweise im laufenden Text

Die Zitierweise weist folgende Form auf: Name des Autors in Normalschrift, Jahr der Publikation, Komma, Seitenangabe. Auslassungen innerhalb eines wörtlichen Zitates werden mit […] gekennzeichnet. Zitate, die mehr als drei Zeilen umfassen, sind einzurücken.

Beispiele:
– Einzelautor: … (Müller 1995, 7) oder … wie Müller (1995, 16ff.) gezeigt hat
– zwei Autoren: …(Müller/Maier 1995, 36ff.)
– drei und mehr Autoren: (Müller et al. 1995, 72)
– mehrere Verweise (Schmid 2012, 27; Müller/Schulze 2011, 85ff.; Müller et al. 1995, 72)

Literaturverzeichnis

Die Überschrift für das Literaturverzeichnis lautet Literatur (kursiv, zentriert, ohne Nummerierung) bzw. bei einem englischsprachigen Beitrag References. Der Umfang des Literaturverzeichnisses sollte zwei Druckseiten nicht überschreiten. Im Literaturverzeichnis sind nur Titel enthalten, die im Beitrag zitiert wurden und die bereits publiziert oder zur Publikation angenommen sind. Die alphabetische Ordnung erfolgt nach dem Nachnamen der Verfasser. Werden mehrere Arbeiten desselben Autors zitiert, wird der Autorenname jeweils aufgeführt und die Arbeiten werden aufsteigend nach Erscheinungsjahr geordnet. Bei mehreren Arbeiten eines Autors im selben Jahre werden diese mit Kleinbuchstaben alphabetisch versehen, sie folgen ohne Leerzeichen auf die Jahreszahl. Werden von einem Autor neben allein verfassten Schriften auch mit anderen Autoren gemeinsam verfasste Publikationen zitiert, so sind zuerst die Einzelpublikationen aufzuführen.

Bei drei und mehr Autoren muss nur der erste genannt werden, die anderen können unter "et al." subsummiert werden. Die Abtrennung mehrerer Autoren erfolgt durch Kommata. Zwei Autorennamen bzw. die letzen zwei innerhalb einer Auflistung mehrerer Autoren werden mit "und" verbunden (in englischsprachigen Beiträgen mit "and"); dabei bleibt die Initiale des Vornamens der folgenden Autoren nachgestellt.

Bei Publikationen aus Fachzeitschriften und Sammelbänden ist die Zahl der ersten und letzten Seite anzugeben, mit Bindestrich. Alle Literaturangaben werden mit einem Punkt abgeschlossen. Bei Monographien wird nur der erstgenannte Erscheinungsort aufgeführt sowie nach einem Doppelpunkt der Verlag.

Grundsätzliche Abfolge im Literaturverzeichnis: Nachname, Initiale(n) des Vornamen, Punkt, Publikationsjahr (in Klammern), Doppelpunkt, Titel der Publikation, Punkt, Verlagsort, Doppelpunkt, Verlag. Bei Zeitschriftenbeiträgen: Nachname, Initiale(n), Punkt, Publikationsjahr (in Klammern), Doppelpunkt, Titel der Publikation, Punkt, In, Doppelpunkt, Name der Zeitschrift, Jahrgang, Heftnummer (in Klammern), Seitenzahlen mit Bindestrich. Bei Beiträgen in Sammelbänden erfolgt nach dem Titel die Angabe In: Nachname, Initiale(n) Vorname des Herausgebers, Hrsg. in Klammern bzw. bei englischsprachigen Beiträgen ed. oder eds. in Klammern, Doppelpunkt, Titel des Sammelbandes, Punkt, Ort, Doppelpunkt, Verlag, Komma, Seitenzahlen.

Beispiele für das Literaturverzeichnis

Monographie
* Giddens, A. (1988): Die Konstitution der Gesellschaft: Grundzüge einer Theorie der Strukturierung. Frankfurt am Main: Campus.

Beitrag in Sammelband
* Gailing, L. und Röhring, A. (2008): Institutionelle Aspekte der Kulturlandschaftsentwicklung. In: Fürst, D. et al. (Hrsg.): Kulturlandschaft als Handlungsraum. Institutionen und Governance im Umgang mit dem regionalen Gemeinschaftsgut Kulturlandschaft. Dortmund: Rohn-Verlag, 49-69.
* Klemm, C., Lund-Durlacher, D. und Wolf, A. (2003): Erhebungs- und Auswertungsmethoden im Naherholungsverkehr: Das Ausflugsverhalten der Berliner Bevölkerung. In: Becker, C. et al. (Hrsg.): Geographie der Freizeit und des Tourismus. Bilanz und Ausblick. München: Oldenbourg, 181-193.

Artikel in einer Fachzeitschrift
* Gailing, L. (2012): Sektorale Institutionensysteme und die Governance kulturlandschaftlicher Handlungsräume. Eine institutionen- und steuerungstheoretische Perspektive auf die Konstruktion von Kulturlandschaft. In: Raumforschung und Raumordnung 70(2), 147-160.
* Pütz, R., Schreiber, V. und Schwedes, C. (2010): Kriminalpräventive Ortungen: Schulen im Fokus der Kriminalpolitik. In: Berichte zur deutschen Landeskunde 84(3), 273-290.
* Rose, N. und Miller, P. (1992): Political Power beyond the State: Problematics of Government. In: The British Journal of Sociology 43(2), 173-205.

Band einer Schriftenreihe
* Tzschaschel, S. (1986): Geographische Forschung auf der Individualebene: Darstellung und Kritik der Mikrogeographie. Münchener Geographische Hefte 53. Kallmünz.

Beitrag in einem Sammelband als Teil einer Schriftenreihe
* Dehne, P. (2002): Regionale Entwicklungskonzepte – Begriffsbestimmung und Funktionen. In: Keim, K.-D. und Kühn, M.A. (Hrsg.): Regionale Entwicklungskonzepte – Strategien und Steuerungswirkungen. Arbeitsmaterial der Akademie für Raumforschung und Landesplanung 287. Hannover, 24-33.

Internetquelle / Online-Dokument
* Stadt Frankfurt am Main (2009): Quartiersmanagement. www.frankfurt-sozialestadt.de/quartiermanagement.htm (14.12.2012).


> Publication guidelines 

Please send manuscript submissions to the editorial supervisor. During the review process, manuscripts may not be submitted elsewhere; submissions must not be previously published. We accept no responsibility for unsolicited manuscripts or review copies.
 
Geographische Zeitschrift is a refereed journal. All manuscripts are subjected to a double blind peer review.
 
For cost reasons, printouts and data media of manuscripts which have been rejected by the editors cannot be returned.
 
If an article is accepted for publication, the author confers on the publisher the exclusive publication rights until the copyright expires. This also includes in particular the right to produce electronic versions and to storage in databases as well as the right to copy and distribute the work online and offline.

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> Formal guidelines

Submission of manuscripts

The Geographische Zeitschrift acts as publication organ for theoretical-empirical research and a platform for theoretical and methodological debate in the field of human geography. It publishes only original articles in English or German.

The topic and approach of submitted manuscripts should be novel and abreast of the current state of research. The chain of argument must be clear and logical. A double blind peer review process guarantees the quality and timeliness of articles. Manuscripts are officially accepted only when this has been communicated in writing by the editor-in-chief. The editorial office retains the right to make any editorial and typographical changes to the manuscript that it feels are necessary.

General instructions

Manuscripts should be sent to the editor-in-chief as an email attachment in .doc or .rtf format, including all figures, tables, etc. The accompanying cover letter should include confirmation that the manuscript is an original article, that the article itself or major portions of it have not been published previously, are not in press and have not been submitted elsewhere for publication.

The maximum length of a manuscript is 76,000 characters (including spaces, tabs, figures, endnotes, summary, references, etc.).

Text should be formatted in Times Roman in 12-point font size and with 1.5 line spacing. Manuscript pages should be numbered consecutively. Do not use italics or bold face for emphasis; instead, use double quotation marks. Foreign terms are set in italics. Figures must be submitted as separate files (see Instructions for figures below).

English-language articles and summaries should be proofread by a native speaker. The author is responsible for the quality of English-language texts.

Each article must include an introduction with a clear and concise definition of the topic and goals. It ends with a closing section in which the major findings, conclusions and outlook are presented in the context of the initially defined topic.

Title page and abstract

The title of the article is given in German and in English, centered and in bold face. On the next line, centered, are the first and last name of the author in capital letters, followed by a comma and the city of the author's workplace. Below the author's name, include a German and an English abstract, each of which may be up to 1,200 characters long (incl. spaces). The abstract summarizes goals, methods and conclusions of the article.

Document structure

Structure your manuscript with section headings using decimal numbering (Arabic numbers) with a maximum of two heading levels (for example 2, 2.1). The topmost heading level is centered and in italics, the second is in normal type and left-justified.

Endnotes

Endnotes should be avoided or kept to an absolute minimum. They are numbered consecutively with superscript Arabic numbers and appear in print as endnotes. The maximum total length of all endnotes is 2,500 characters.

Author's address

Place the author's address at the time of the publication of the article at the end of the manuscript in the following form: academic title, first name, last name, institution, mailing address, email address.

Proofs

As a rule, the author (or first author if there is more than one) is sent proofs for corrections. The corrections must be restricted to typographical errors. The corrected proofs must be returned promptly to the editor-in-chief. If the corrected proofs cannot be sent back in a timely fashion, the article will be either printed without the author's corrections or withdrawn.

Tables and figures

Please note the print space for tables (original 16.4 x 23.5 cm, reduced to a final print size 14.0 x 20.0 cm). Tables are numbered consecutively (Tab. 1, Tab. 2, …). As a rule, tables are printed vertically, so the maximum width of the original is 16.4 cm (reduced in final print size). The minimum font size is 10 point. Use only horizontal lines in tables. Tables should be generated with the table function in Word, not with Excel. The individual columns should be separated with tabs; do not use spaces to align text inside the table. Cite the source(s) below the table. The table legend is written in normal type outside of and above the table.

Maps, drawings, diagrams and photographs are all referred to as figures and numbered consecutively (Fig. 1, Fig. 2, …). All figures should be provided in eps, tiff or pdf format. The minimum resolution for print is 300 dpi. All figures are printed in black and white. Please note that the publishers can do only minimal reworking on figures. If possible, figures should be provided without a border. Figure subtitles may not be smaller than 10 point font size. The figure legend must be placed in normal type outside and below the figure. Small figures may also use the print space of one column (max. width 7.9 cm in original size). Please remember that figures should remain legible even after reduction for printing (85% of the original size).

In-text citations

Use the following form for in-text citations: name of the author in normal type, year of publication, comma, pages. Ellipses within a quotation are indicated by […]. Block quotations spanning more than three lines should be indented.

Examples:
– Single author: … (Müller 1995, 7) or … as Müller (1995, 16ff.) was able to show
– Two authors: … (Müller/Maier 1995, 36ff.)
– Three and more authors: (Müller et al. 1995, 72)
– Multiple citations (Schmid 2012, 27; Müller/Schulze 2011, 85ff.; Müller et al. 1995, 72)

References

The heading for the reference list is References (italics, centered without numbering) for an English article and Literatur for a German article. Reference lists should not exceed two printed pages. Reference lists should contain only titles which are cited in the text and which have already been published or are in press. Alphabetize reference lists by the author's last name. If more than one article by the same author is cited, repeat the author's name and arrange the articles in increasing order by year of publication. If more than one article by the same author was published in the same year, they are distinguished by a small letter appended to the year of publication without a space. If a particular author appears both with single-author articles and in joint publications with other authors, the single-author publications are listed first.

In the case of publications by three and more authors, only the first author must named, and the other names can be replaced by "et al." Three or more author names are separated by commas. When there are only two authors, their names are separated by the word "and" (or "und" in German-language articles), as are the last two names in a list of several authors. Authors' initials are always placed after the last name.

Include the first and last page numbers of articles in journals and anthologies, and separate page numbers with a hyphen. All citations are closed with a period. In the case of monographs, only the first-named place of publication is given, followed by a colon and the publisher.

In general, use the following order in reference lists: last name, initial(s) of the first name(s), period, year of publication (in parentheses), colon, title of the publication, period, place of publication, colon, publisher. For articles in journals: last name, initial(s), period, year of publication (in parentheses), colon, title of publication, period, In, colon, name of journal, year, volume number (in parentheses), page numbers separated by hyphen. For publications in anthologies, the title is followed by In: last name, initial(s) of the editor, ed. or eds. in parentheses (or Hrsg. in parentheses for German-language publications), colon, title of the anthology, period, place, colon, publisher, comma, page numbers.

Examples for entries in reference lists

Monograph
* Giddens, A. (1988): Die Konstitution der Gesellschaft: Grundzüge einer Theorie der Strukturierung. Frankfurt am Main: Campus.

Article in anthology
* Gailing, L. und Röhring, A. (2008): Institutionelle Aspekte der Kulturlandschaftsentwicklung. In: Fürst, D. et al. (Hrsg.): Kulturlandschaft als Handlungsraum. Institutionen und Governance im Umgang mit dem regionalen Gemeinschaftsgut Kulturlandschaft. Dortmund: Rohn-Verlag, 49-69.
* Klemm, C., Lund-Durlacher, D. und Wolf, A. (2003): Erhebungs- und Auswertungsmethoden im Naherholungsverkehr: Das Ausflugsverhalten der Berliner Bevölkerung. In: Becker, C. et al. (Hrsg.): Geographie der Freizeit und des Tourismus. Bilanz und Ausblick. München: Oldenbourg, 181-193.

Article in journal
* Gailing, L. (2012): Sektorale Institutionensysteme und die Governance kulturlandschaftlicher Handlungsräume. Eine institutionen- und steuerungstheoretische Perspektive auf die Konstruktion von Kulturlandschaft. In: Raumforschung und Raumordnung 70(2), 147-160.
* Pütz, R., Schreiber, V. und Schwedes, C. (2010): Kriminalpräventive Ortungen: Schulen im Fokus der Kriminalpolitik. In: Berichte zur deutschen Landeskunde 84(3), 273-290.
* Rose, N. und Miller, P. (1992): Political Power beyond the State: Problematics of Government. In: The British Journal of Sociology 43(2), 173-205.

Volume in a series
* Tzschaschel, S. (1986): Geographische Forschung auf der Individualebene: Darstellung und Kritik der Mikrogeographie. Münchener Geographische Hefte 53. Kallmünz.

Article in an anthology which is part of a series
* Dehne, P. (2002): Regionale Entwicklungskonzepte – Begriffsbestimmung und Funktionen. In: Keim, K.-D. und Kühn, M.A. (Hrsg.): Regionale Entwicklungskonzepte – Strategien und Steuerungswirkungen. Arbeitsmaterial der Akademie für Raumforschung und Landesplanung 287. Hannover, 24-33.

Internet source / online document
* Stadt Frankfurt am Main (2009): Quartiersmanagement. www.frankfurt-sozialestadt.de/quartiermanagement.htm (14.12.2012).