FSV
Franz Steiner Verlag

Studia Leibnitiana

Zeitschrift für Geschichte der Philosophie und der Wissenschaften


> Publikationsrichtlinien


Wir möchten Sie bitten, Manuskriptvorschläge an den federführenden Herausgeber zu richten. Der Beitrag darf bisher nicht veröffentlicht sein und während des Begutachtungsverfahrens nicht andernorts zur Publikation eingereicht werden. Für unverlangt eingesandte Manuskripte und Rezensionsexemplare wird keine Haftung übernommen.

Die Studia Leibnitiana sind ein refereed journal. Eingereichte Beiträge unterliegen einem Begutachtungsverfahren, das über eine Aufnahme in die Zeitschrift entscheidet.

Ausdrucke und Datenträger von Manuskripten, die von den Herausgebern abgelehnt werden, können aus Kostengründen nicht zurückgesandt werden.

Mit der Annahme zur Veröffentlichung überträgt der Autor dem Verlag das ausschließliche Verlagsrecht für die Zeit bis zum Ablauf des Urheberrechts. Eingeschlossen sind insbesondere auch das Recht zur Herstellung elektronischer Versionen und zur Einspeicherung in Datenbanken sowie das Recht zu deren Vervielfältigung und Verbreitung online und offline.

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> Formale Richtlinien

1. Allgemeines

– Die Studia Leibnitiana sind den Richtlinien der Deutschen Forschungsgemeinschaft zur Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis verpflichtet: Veröffentlichungen in der Zeitschrift sollen eigene und fremde Vorarbeiten vollständig und korrekt nachweisen. Bereits früher veröffentlichte Ergebnisse sollen nur in klar ausgewiesener Form und nur insoweit wiederholt werden, wie es für das Verständnis des Zusammenhangs notwendig ist. Als Autoren der Veröffentlichung sollen alle diejenigen, aber auch nur diejenigen genannt werden, die einen wesentlichen Beitrag zum Inhalt geleistet haben und der Veröffentlichung zugestimmt haben. Die Gutachter der Zeitschrift sind auf strikte Vertraulichkeit und Offenlegung eventueller Befangenheiten verpflichtet.

– Die Aufsätze können in deutscher, englischer oder französischer Sprache verfasst werden; ihnen wird eine Zusammenfassung von in der Regel 10–12 Zeilen in einer der beiden anderen zugelassenen Sprachen vorangestellt.

– Gestaltung von Überschrift und Name: siehe Beispieltext unten (Von, By, Par werden je nach der Sprache des Aufsatzes verwendet)

– Zwischenüberschriften werden zentriert, kein Punkt; ihnen nachgeordnete Überschriften sind linksbündig, kein Punkt.

– Jeder Absatz außer der Zusammenfassung und Zitaten beginnt mit einem Einzug; Hervorhebungen werden durch Kursivierung (oder einfache Anführungszeichen) gekennzeichnet; Unterstreichungen, Sperrungen und Fettschreibung sind ausgeschlossen, kursiviert werden Titel von Büchern, Zeitschriften und Reihen.

– Im laufenden Text gibt es, außer im abgesetzten Zitat, keine Variationen von Schriftgrößen; längere Zitate (über drei Zeilen) werden als eigener Absatz petit gesetzt, erhalten Anführungszeichen und werden mit […] eingeführt und abgeschlossen, wenn der Satz nicht vollständig ist.

– Anführungszeichen:
* deutscher Aufsatz „…“
* französischer Aufsatz «…»
* englischer Aufsatz “…”

2. Quellen

– Quellenangaben werden in die Fußnoten integriert (separate Literaturverzeichnisse entfallen) und sollten nach international gebräuchlichen Ausgaben erfolgen; Leibniz-Texte sollen, sofern sie dort bereits veröffentlicht sind, nach der Akademie-Ausgabe, ansonsten nach allgemein zugänglichen anderen Editionen (vgl. Abkürzungsverzeichnis der Studia Leibnitiana unten) zitiert werden.

– Definierte Abkürzungen dürfen zum Nachweis von Zitaten im laufenden Text in Klammern angegeben werden: Das Abkürzungsverzeichnis der Studia Leibnitiana wird ohne weitere Erläuterung verwandt, einzelne eigene Abkürzungen müssen mit der jeweils ersten Literaturangabe eingeführt werden; bei wiederholter Nennung eines Titels stehen nur Nachname des Verfassers (im Falle mehrerer zitierter Werke eines Autors folgt ein Kurztitel) und Seitenzahl.

– Nicht selbständig erschienene Titel und Zitate werden in (doppelte) Anführungszeichen gesetzt, diese sollten originalsprachlich wiedergegeben werden; im Einzelfall ist es auch möglich, nach Übersetzungen zu zitieren, jedoch muss dann im Quellennachweis vor Angabe der Übersetzung eine international gebräuchliche Ausgabe stehen, Bestandteile der Quellenangaben werden durch Semikola getrennt (z. B. "Système nouveau"; GP IV, 485–486; quoted from G. W. Leibniz. Philosophical Essays, trans. by R. Ariew and D. Garber, Indianapolis – Cambridge 1989, pp. 144–145).

– Bei der jeweils ersten Literaturangabe stehen die Initialen der Vornamen vor dem Familiennamen der Autoren; Nachname und Titel sind durch Doppelpunkt getrennt; zwischen Titel und Erscheinungsort, Jahreszahl und Seitenangaben (S. verwenden, f. und ff. vermeiden) stehen Kommata; Verlagsangaben sind nicht üblich; zwischen dem Titel eines Aufsatzes und dem Sammelwerk, in dem er erschienen ist, steht "in" mit einem Doppelpunkt; Reihenangaben stehen in Klammern, nach der ersten Klammer folgt ein Gleichheitszeichen.

3. Fußnoten

– Eventuelle Danksagungen oder Hinweise auf frühere Textversionen erfolgen in der ersten Fußnote; sie wird dann nicht nummeriert, sondern mit einem Stern (*) versehen.

– Fußnotenziffern (ohne Punkt oder Klammer) im Text werden ggf. nach dem Anführungszeichen und vor den übrigen Satzzeichen hochgestellt.

– Fußnotenziffern (ohne Punkt oder Klammer) in der Fußnote werden nicht hochgestellt; das erste Wort beginnt mit einem Großbuchstaben, die Fußnote schließt mit einem Punkt (siehe Beispieltext unten).

Studia Leibnitiana-Angaben:
* I. Hacking: "Infinite Analysis", in: Studia Leibnitiana VI/1 (1974), S. 126–130.
* W. Schneiders: "Leibniz – Thomasius – Wolff. Die Anfänge der Aufklärung in Deutschland", in: Akten des II. Internationalen Leibniz-Kongresses. Hannover, 17.–22. Juli 1972, Bd. I (= Studia Leibnitiana, Supplementa XII), Wiesbaden 1973, S. 105–121.
* H. Breger: "Schwierigkeiten mit der Optimalität", in: A. Heinekamp / A. Robinet (Hrsg.): Leibniz: le meilleur des mondes (= Studia Leibnitiana, Sonderheft 21), Stuttgart 1992, S. 99–111.

– Abkürzungsverzeichnis der Studia Leibnitiana:
* A = Leibniz: Sämtliche Schriften und Briefe. Hrsg. von der Preußischen (später: Berlin-Brandenburgischen und Göttinger) Akademie der Wissenschaften zu Berlin. Darmstadt (später: Leipzig, zuletzt: Berlin) 1923 ff. Zitiert nach Reihe, Band, Seite.
* C = Opuscules et fragments inédits de Leibniz. Extraits des manuscrits … par Louis Couturat. Paris 1903 (Nachdruck: Hildesheim 1961 und 1966).
* Dutens = Leibniz: Opera omnia, nunc primum collecta … studio Ludovici Dutens. T. 1–6. Genevae 1768.
* GM = Leibnizens mathematische Schriften. Hrsg. von C. I. Gerhardt. Bd. 1–7. Berlin (später: Halle) 1849–1863 (Neudruck: Hildesheim 1962).
* GP = Die philosophischen Schriften von Leibniz. Hrsg. von C. I. Gerhardt. Bd. 1–7. Berlin 1875–1890 (Neudruck: Hildesheim 1960–1961).
* Grua = Leibniz. Textes inédits d'après les manuscrits de la Bibliothèque provinciale de Hanovre, publ. et ann. par Gaston Grua. Vol. 1.2. Paris 1948.
* Klopp = Die Werke von Leibniz. Hrsg. von Onno Klopp. R. I, Bd. 1–11. Hannover 1864–1884.
* LBr = Nieders. Landesbibliothek Hannover, Leibniz-Briefwechsel.
* LH = Nieders. Landesbibliothek Hannover, Leibniz-Handschriften.


> Publication guidelines


Please send manuscript submissions to the editor-in-chief. During the review process, manuscripts may not be submitted elsewhere; submissions must not be previously published. We accept no responsibility for unsolicited manuscripts or review copies.
 
Studia Leibnitiana are a refereed journal. All manuscripts are subjected to a peer review process.
 
For cost reasons, printouts and data media of manuscripts which have been rejected by the editors cannot be returned.
 
If an article is accepted for publication, the author confers on the publisher the exclusive publication rights until the copyright expires. This also includes in particular the right to produce electronic versions and to storage in databases as well as the right to copy and distribute the work online and offline.

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> Formal guidelines

1. General instructions

– Studia Leibnitiana are committed to upholding the Guidelines of the German Research Council (DFG) for safeguarding good scholarly practice: Publications in the journal should give complete and correct references both to authors' own previous publications and to those of others. Previously published results should be repeated in clearly expressed form and only to the extent necessary for understanding the context. As authors of the publication all those, and only those, should be designated, who have provided a substantial contribution to the content and who have endorsed publication. Referees of the journal are bound to strict confidentiality and disclosure of possible conflicts of interest.

– Papers may be submitted in German, English or French; a summary, generally 10–12 lines, in one of the two alternate languages is to be included at the beginning.

– Title and Name of author: see sample text below (Von, By, Par should be employed in accordance with the language of the paper)

– Intermediate headings should be centred, without a full stop; further subordinate headings should be flush with the left margin without full stop.

– Every paragraph besides summary and quotations should begin with an insert; emphasis should be in italics or in single quotation marks; underlining, letter spacing and bold type are excluded; titles of books, periodicals and series should be in italics.

– In the body of the text there should be, except for inserted quotations, no variation of type size; long quotations (more than 3 lines) are set in brevier, inserted as a separate paragraph, provided with quotation marks and introduced and concluded with […] if the sentence is not complete.

– Quotation marks:
* paper in German „…“
* paper in French «…»
* paper in English “…”

2. Sources

– References to sources are to be integrated into the footnotes (no separate indices) and should follow internationally-recognized editions; Leibniz texts should be cited from the Academy Edition (provided they have already been published there), otherwise from generally-available editions (cf. list of abbreviations in Studia Leibnitiana below).

– Defined abbreviations may be included for identification of quotations in brackets in the main text: the list of abbreviations from Studia Leibnitiana may be followed without further explanation; further abbreviations should be introduced with the first literature reference in question; repeated reference to a title should take the form of author's surname (an abbreviated title should be given if several works of an author are cited) and page number.

– Not separately published titles and quotations are set in (double) inverted commas, these should be in the original language; in certain cases it is also possible to quote from translations, then however the cited translation must be preceded in the list of references by an internationally-available edition; lists of references should be separated by semicolons (e. g., "Système nouveau"; GP IV, 485–486; quoted from G. W. Leibniz. Philosophical Essays, trans. by R. Ariew and D. Garber, Indianapolis – Cambridge 1989, pp. 144–145).

– In the first reference the first name of the author is given as initials before the surname; surname and title are separated by colons; between title and place of publication, year and page numbers (p. and pp. should be used) commas are used; name of publisher is usually omitted; between the title of an essay and the collection of essays in which it appears there is an "in" followed by a colon; series are given in brackets, an equals sign coming after the first bracket.

3. Footnotes

– Possible acknowledgements or references to earlier text versions should be included in the first footnote; they are then not numbered but are provided with an asterisk (*).

– Footnote numbers (without full stop or bracket) in the text are given in superscript form following, where necessary, the quotation marks and before the remaining punctuation marks.

– Footnote numbers (without full stop or bracket) in the footnote are not given in superscript form; the first word should begin with a capital letter, the footnote ends with a full stop (see sample text below).

– References to works in Studia Leibnitiana:
* I. Hacking: "Infinite Analysis", in: Studia Leibnitiana VI/1 (1974), pp. 126–130.
* W. Schneiders: "Leibniz – Thomasius – Wolff. Die Anfänge der Aufklärung in Deutschland", in: Akten des II. Internationalen Leibniz-Kongresses. Hannover, 17.–22. Juli 1972, Bd. I (= Studia Leibnitiana, Supplementa XII), Wiesbaden 1973, pp. 105–121.
* H. Breger: "Schwierigkeiten mit der Optimalität", in: A. Heinekamp / A. Robinet (Hrsg.): Leibniz: le meilleur des mondes (= Studia Leibnitiana, Sonderheft 21), Stuttgart 1992, pp. 99–111.

– List of abbreviations to be used in Studia Leibnitiana:
* A = Leibniz: Sämtliche Schriften und Briefe. Edited by Preußische (later: Berlin-Brandenburgische and Göttinger) Akademie der Wissenschaften zu Berlin. Darmstadt (later: Leipzig, most recently: Berlin) 1923 ff. Quoted with year, series, page.
* C = Opuscules et fragments inédits de Leibniz. Extraits des manuscrits … par Louis Couturat. Paris 1903 (Reprint: Hildesheim 1961 and 1966).
* Dutens = Leibniz: Opera omnia, nunc primum collecta … studio Ludovici Dutens. T. 1–6. Genevae 1768.
* GM = Leibnizens mathematische Schriften. Ed. by C. I. Gerhardt. Vol. 1–7. Berlin (later: Halle) 1849–1863 (Reprint: Hildesheim 1962).
* GP = Die philosophischen Schriften von Leibniz. Ed. by C. I. Gerhardt. Vol. 1–7. Berlin 1875–1890 (Reprint: Hildesheim 1960–1961).
* Grua = Leibniz. Textes inédits d'après les manuscrits de la Bibliothèque provinciale de Hanovre, publ. et ann. par Gaston Grua. Vol. 1.2. Paris 1948.
* Klopp = Die Werke von Leibniz. Ed. by Onno Klopp. S. I, Vol. 1–11. Hannover 1864–1884.
* LBr = Nieders. Landesbibliothek Hannover, Leibniz-Briefwechsel.
* LH = Nieders. Landesbibliothek Hannover, Leibniz-Handschriften.