FSV
Franz Steiner Verlag

Zeitschrift für Dialektologie und Linguistik

vormals: Zeitschrift für Mundartforschung


> Publikationsrichtlinien


Wir möchten Sie bitten, Manuskriptvorschläge für Aufsätze, Diskussionsbeiträge, Tagungs- und Forschungsberichte, Rezensionen sowie Anfragen an die Redaktion zu richten. Der Beitrag darf bisher nicht veröffentlicht sein und während des Begutachtungsverfahrens nicht andernorts zur Publikation eingereicht werden. Für unverlangt eingesandte Manuskripte und Rezensionsexemplare wird keine Haftung übernommen.

Die Zeitschrift für Dialektologie und Linguistik ist ein refereed journal. Eingereichte Beiträge unterliegen einem Begutachtungsverfahren, das über eine Aufnahme in die Zeitschrift entscheidet.

Ausdrucke und Datenträger von Manuskripten, die von den Herausgebern abgelehnt werden, können aus Kostengründen nicht zurückgesandt werden.

Mit der Annahme zur Veröffentlichung überträgt der Autor dem Verlag das ausschließliche Verlagsrecht für die Zeit bis zum Ablauf des Urheberrechts. Eingeschlossen sind insbesondere auch das Recht zur Herstellung elektronischer Versionen und zur Einspeicherung in Datenbanken sowie das Recht zu deren Vervielfältigung und Verbreitung online und offline.

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> Formale Richtlinien
 
Manuskripte sollten in editierbarer elektronischer Form (kein PDF) auf Datenträger oder per E-Mail eingereicht werden. Wenn Karten, phonetische oder weitere Sonderzeichen im Manuskript vorkommen, sollte ein Papierausdruck (oder eine komplette Sonderzeichenliste mitsamt Unicode-Ziffern) mit eingereicht werden. Grafiken sollten eine Auflösung von mindestens 600 dpi haben. Manuskripte in Schreibmaschinenschrift können nur noch in Ausnahmefällen angenommen werden. In der Fahnenkorrektur können aus Kostengründen nachträglich keine Veränderungen gegenüber dem Manuskript vorgenommen werden. Behalten Sie auf jeden Fall eine Sicherungskopie der Datei.
 
Die äußere Gliederung der Manuskripte enthält bei Aufsätzen:
1. in der ersten Zeile den ausgeschriebenen Vornamen und Familiennamen des Autors
2. in der zweiten (und gegebenenfalls dritten) Zeile Titel (und gegebenenfalls Untertitel) des Beitrags
3. den Text
4. das Literaturverzeichnis
5. auf separatem Blatt eine kurze Zusammenfassung in deutscher Sprache (bitte nicht übersetzen) zusammen mit
6. der Anschrift und E-Mail-Adresse des Autors
– Fußnoten erscheinen am unteren Rand der betreffenden Textseite.
– Karten, Abbildungen, Skizzen, Tabellen und Ähnliches sind fortlaufend nummeriert, alle getrennt auf separaten Blättern und als separate Datei dem Typoskript beizufügen.

Bei Diskussionsbeiträgen und Tagungs- und Forschungsberichten ist zu verfahren wie bei Aufsätzen, jedoch entfällt die Zusammenfassung.

Rezensionen enthalten:
1. Vorname(n) und Familiennamen des Buchautors; den Titel; Erscheinungsort, Verlag und Erscheinungsjahr; Seitenzahlen, gegebenenfalls Karten und sonstige Beilagen; Reihentitel (in Klammern); den Preis (soweit bekannt)
Beispiel (Großbuchstaben sind durch Kapitälchen zu ersetzen, s.u.):
GERHARD BAUR: Bibliographie zur Mundartforschung in Baden Württemberg, Vorarlberg und Liechtenstein. Von den Anfängen bis zum Jahr 2000. 2., neu bearb. und erw. Aufl. Tübingen: Niemeyer 2002. 319 S., 5 Ktn. (Idiomatica. 7). € 104,95
2. den Text der Besprechung
3. gegebenenfalls Literaturhinweise
4. Ort und Name des Rezensenten
5. genaue Anschrift und E-Mail-Adresse des Rezensenten für die Fahnenkorrektur
 
Auszeichnungen werden auf dreierlei Weise vorgenommen:
– Verfassernamen (auch Vornamen) sind immer in Kapitälchen (NICHT wie hier – aus technischen Gründen – in Großbuchstaben!) zu setzen.
– Sprachliche Beispiele im laufenden Text sind kursiv zu setzen.
– Hervorhebungen (nur Einzelwörter) sind zu unterstreichen, sie erscheinen im Druck gesperrt. Davon bitte so wenig wie möglich Gebrauch machen!
 
Phonetische Umschriften werden nur nach der IPA vorgenommen.
 
Bibliographische Kurzangaben werden im fortlaufenden Text wie folgt nachgewiesen (Großbuchstaben sind durch Kapitälchen zu ersetzen, s.o.): "BECKMANN (2002, 18–22)". Abkürzungen wie "a.a.O.", "ebenda", "ibid." sind zu vermeiden.
 
Jede im Text angeführte Quelle (und nur die) muss im Literaturverzeichnis angegeben werden.
 
Struktur der bibliographischen Angaben im Literaturverzeichnis:
Beispiele (Großbuchstaben sind durch Kapitälchen zu ersetzen, s.o.):
– BECKMANN, WERNER (2002): Suppletion im Niederdeutschen. Köln/Weimar: Böhlau (Niederdeutsche Studien. 47).
– MIHM, AREND (2001): Ausgleichssprachen und frühneuzeitliche Standardisierung. In: Rheinische Vierteljahrsblätter 65, 315–359.
– WIESINGER, PETER (1983): Die Einteilung der deutschen Dialekte. In: BESCH, WERNER / ULRICH KNOOP / WOLFANG PUTSCHKE / HERBERT ERNST WIEGAND (Hg.): Dialektologie. Ein Handbuch zur deutschen und allgemeinen Dialektforschung. Halbbd. 2. Berlin / New York: Walter de Gruyter (Handbücher zur Sprach- und Kommunikationswissenschaft. 1.2), 807–900.


> Publication guidelines


Please submit contributions or proposals for articles, discussion papers, conference and research reports or book reviews to the editorial office, to whom general enquires should also be directed. During the review process, manuscripts may not be submitted elsewhere; submissions must not be previously published. We accept no responsibility for unsolicited manuscripts or review copies.

Zeitschrift für Dialektologie und Linguistik is a refereed journal. All manuscripts are subjected to a peer review process.
 
For cost reasons, printouts and data media of manuscripts which have been rejected by the editors cannot be returned.
 
If an article is accepted for publication, the author confers on the publisher the exclusive publication rights until the copyright expires. This also includes in particular the right to produce electronic versions and to storage in databases as well as the right to copy and distribute the work online and offline.

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> Formal guidelines
 
Manuscripts should submitted in editable electronic form. If the manuscript contains phonetic or other special characters, a hard copy (or a PDF version of the manuscript) should also be submitted. This is also recommended for maps and illustrations, which should have a resolution of at least 600 dpi. Please provide the Unicode encodings of very unusual or easily confused characters. Typewritten manuscripts can only be accepted in exceptional circumstances. Please take care to retain a personal copy of the manuscript. For financial reasons, revisions of a submission cannot be implemented once it has been typeset.
 
Article manuscripts should include (in order):
1. the author's full name
2. the article title and (in the third line) the subtitle (if any)
3. the body of the article
4. a list of references
5. a separate page containing an abstract of the article in German followed by the postal and e-mail addresses of all authors 
– Please use footnotes rather than endnotes.
– Maps, figures, tables and graphs should be numbered consecutively and submitted on separate sheets of paper or as individual files.

Discussion papers and conference and research reports should be treated like articles except that no abstract is required.

Reviews should include (in order):
1. the full name of the author of the book being reviewed; its title; the place of publication, publisher and year of publication; the number of pages, maps and inserts; (in parentheses) the name of the series; the price (where known)
Example (please use small caps instead of all caps, cf. below):
GERHARD BAUR: Bibliographie zur Mundartforschung in Baden Württemberg, Vorarlberg und Liechtenstein. Von den Anfängen bis zum Jahr 2000. 2., neu bearb. und erw. Aufl. Tübingen: Niemeyer 2002. 319 S., 5 Ktn. (Idiomatica. 7). € 104,95
2. the review itself
3. a list of references where necessary
4. the reviewer's location and name
5. the reviewer's postal and e-mail address (This is where the proofs will be sent.)

Text elements can be highlighted in one of three ways:
– All authors' names including citations should be shown in small caps (not in capital letters as they are here for technical reasons).
– Linguistic examples in running text should be set in italics.
– Please do not use italics or bold to stress individual words. These should be underlined and will be spaced in the printed version.

Please observe the IPA conventions for phonetic transcriptions. If another transcription system is required, please check with the editorial office in advance. 

Author-date citations should be in the form "BECKMANN (2002a, 18–22)" – please use small caps instead of all caps (cf. above). Do not use "a.a.O.", "ebenda", "ibid.", "idem" or "ff.".
 
The list of references should include every cited source, but only these. Entries in this list should be formatted as follows (please use small caps instead of all caps, cf. above):
– BECKMANN, WERNER (2002): Suppletion im Niederdeutschen. Köln/Weimar: Böhlau (Niederdeutsche Studien. 47).
– MIHM, AREND (2001): Ausgleichssprachen und frühneuzeitliche Standardisierung. In: Rheinische Vierteljahrsblätter 65, 315–359.
– WIESINGER, PETER (1983): Die Einteilung der deutschen Dialekte. In: BESCH, WERNER / ULRICH KNOOP / WOLFANG PUTSCHKE / HERBERT ERNST WIEGAND (Hg.): Dialektologie. Ein Handbuch zur deutschen und allgemeinen Dialektforschung. Halbbd. 2. Berlin / New York: Walter de Gruyter (Handbücher zur Sprach- und Kommunikationswissenschaft. 1.2), 807–900.