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Jürgen W. Falter

10 Millionen ganz normale Parteigenossen

Neue Forschungsergebnisse zu den Mitgliedern der NSDAP 1925–1945

2016.
32 S., 3 s/w Abb., 10 farb. Abb.
Kartoniert
ISBN 978-3-515-11490-5

Kurztext

Wie viele Menschen tatsächlich Mitglied der NSDAP waren ist ebenso wenig bekannt, wie wer diese Menschen waren. War die NSDAP von ihren Mitgliedern her gesehen tatsächlich eine reine Mittelschichtbewegung, wie lange Zeit angenommen wurde, oder war sie nicht doch eine sozial und beruflich heterogen zusammengesetzte Partei? Frauen waren eine Minderheit innerhalb der NSDAP, aber sie schlossen sich in zunehmendem Maße der Partei an und machten gegen Kriegsende knapp 40 Prozent aller neu eintretenden Parteimitglieder aus. Wer waren diese Frauen, woher kamen sie? Auch war die NSDAP eine ausgesprochen jugendliche Bewegung vor 1933. Mit der sogenannten Machtergreifung jedoch wurde sie zunehmend älter. Wenig bekannt ist, dass die Partei ab 1933 häufiger für die Allgemeinheit geschlossen als allgemein zugänglich war. Auch standen den vielen Eintritten massenhafte Austritte gegenüber. In den Anfangsjahren verließen bis zu 70 Prozent der Eintretenden eines Jahrgangs wieder die Partei, die meisten von ihnen innerhalb der ersten drei Jahre nach Eintritt. Mit diesen und vielen weiteren Fragen beschäftigt sich die vorliegende Studie und gibt anhand neuer Datensätze zum Teil überraschend neue Antworten.

Rezensionen

Gerhard Köbler, ZIER 6, 2016

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